- Dieser Artikel behandelt die Twelve-Factor-App-Methodik, einen Ansatz zum Aufbau von Software-as-a-Service-(SaaS)-Anwendungen.
- Die Twelve-Factor-App-Methodik verwendet ein deklaratives Format, um durch Konfigurationsautomatisierung den Zeit- und Kostenaufwand für neue Entwickler zu reduzieren, die zu einem Projekt dazustoßen.
- Diese Methodik bewahrt einen sauberen Vertrag mit dem zugrunde liegenden Betriebssystem und gewährleistet so maximale Portabilität zwischen Ausführungsumgebungen.
- Diese Methodik beseitigt die Notwendigkeit von Server- und Systemadministration und eignet sich für die Bereitstellung auf modernen Cloud-Plattformen.
- Sie minimiert die Unterschiede zwischen Entwicklung und Produktion und ermöglicht kontinuierliche Bereitstellung für maximale Agilität.
- Eine Twelve-Factor-App kann ohne wesentliche Änderungen an Tools, Architektur oder Entwicklungspraktiken skaliert werden.
- Diese Methodik kann auf Apps angewendet werden, die in jeder Programmiersprache geschrieben sind und verschiedene Backend-Services wie Datenbanken, Queues und In-Memory-Caches nutzen.
- Diese Methodik ist besonders relevant im modernen Zeitalter, in dem Software üblicherweise als Service bereitgestellt wird, etwa bei Web-Apps oder SaaS.
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