- Ein Forschungsteam der CMU hat mit Hilfe von AI und Deep Learning erfolgreich mit einfachen WiFi-Routern die Haltung und Position von Menschen erkannt und den Körper in 3D abgebildet
- Dieser PoC könnte ein Durchbruch für Medizin, Sicherheit, Gaming und viele weitere Branchen sein
- Funktioniert auch bei schlechter Beleuchtung oder wenn Möbel die Sicht versperren
- Übertrifft bestehende RGB-Sensoren und LiDAR, ist dabei günstiger und verbraucht weniger Energie
- Verwendet drei Sender wie den 50-Dollar-WiFi-Router TP-Link Archer A7 AC1750
- Bei diesem DensePose handelt es sich um die von Meta entwickelte und von Facebook eingesetzte Technologie
- Kann für sinnvolle Zwecke wie das Erkennen von Einbrechern oder die Betreuung älterer Menschen eingesetzt werden, könnte aber auch ernsthafte Datenschutzprobleme verursachen
3 Kommentare
Ich dachte erst nur: „Man sieht wohl höchstens, ob da jemand ist“ — aber als ich das Paper angeklickt habe ... meine Güte. Wirklich unglaublich.
Das US-Militär wird das sicher extrem begehrenswert finden ...
Als ich in dem Film Eraser mit Arnold Schwarzenegger dieses Durchsichtvisier am Railgun gesehen habe, dachte ich noch:
„Was für ein Unsinn ... das klappt doch selbst in 100 Jahren nicht.“
Aber wenn man WiFi-Router in Gebäuden hackt oder ein paar Router mit Drohnen heranfliegt und an Wänden anbringt
und das dann einsetzt und per AR/MR mit Bildern mappt ... dann ist das offenbar doch keine allzu ferne Zukunft ...
Das ist wohl die Technik aus Batman: The Dark Knight, huiuiui.
Forscher entwickeln Hacker-Drohne, die mit WiFi durch Wände sehen kann
Ich dachte, das wäre eine ähnliche Geschichte wie oben ... aber es ist noch beängstigender geworden.