14 Punkte von johoon 2023-01-10 | 8 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Open-Source-Enthusiasmus beflügelt die Kreativität, das Lernen und die Community von Entwicklern, ist aber kein Shangri-La (eine ideale Welt/ein Paradies).

  1. Open Source funktioniert nicht in der Cloud.
  2. Open Source hat ein Diversitätsproblem.
  3. Der Aufbau und die Pflege einer Community kosten Zeit.
  4. Open-Source-Mentoring ist überraschend selten.
  5. Auch störrische Menschen brauchen ein Gehalt.
  6. Wirklich kostenlos gibt es nicht. (TANSTAAFL)
  7. Einige Projekte sollten kein Open Source sein.

8 Kommentare

 
kunggom 2023-01-15

Hier ist der Link zur koreanischen Übersetzung dieses Artikels.
https://www.itworld.co.kr/news/271539

 
aqqnucs 2023-01-13

Bei Punkt 2 dachte ich wirklich: Das kann doch nicht sein — gemeint ist damit also diese „Diversität“?
Weil Menschen zusammenkommen, sind Konflikte unvermeidlich. Deshalb finde ich es überhaupt nicht überzeugend, so zu tun, als liege das ausgerechnet daran, dass es Open Source ist.

 
[Dieser Kommentar wurde ausgeblendet.]
 
labeldock 2023-01-10

Dieser Artikel klingt so, als wolle er sagen, dass Open Source mehr schadet als nützt.
Dabei funktionieren erfolgreiche Open-Source-Projekte doch gut.
Ich verstehe nicht, welche Lehre er vermitteln will.

 
xguru 2023-01-10

Bei Punkt 1 kann man den Titel leicht missverstehen. Es geht nicht um Funktionen, sondern um die Lizenz.

 
kunggom 2023-01-10

Es scheint, dass am Ende des Links das l fehlt.
https://infoworld.com/article/3679870/…

 
xguru 2023-01-10

Ich habe den Beitrag schon zwei Minuten nach dem Hochladen gesehen und korrigiert, aber dass Sie ihn in der Zwischenzeit angeklickt haben … haha

 
johoon 2023-01-10

Ein von Peter Wayner für Infoworld verfasster Artikel.