7 Nachteile der Open-Source-Kultur
(infoworld.com)Open-Source-Enthusiasmus beflügelt die Kreativität, das Lernen und die Community von Entwicklern, ist aber kein Shangri-La (eine ideale Welt/ein Paradies).
- Open Source funktioniert nicht in der Cloud.
- Open Source hat ein Diversitätsproblem.
- Der Aufbau und die Pflege einer Community kosten Zeit.
- Open-Source-Mentoring ist überraschend selten.
- Auch störrische Menschen brauchen ein Gehalt.
- Wirklich kostenlos gibt es nicht. (TANSTAAFL)
- Einige Projekte sollten kein Open Source sein.
8 Kommentare
Hier ist der Link zur koreanischen Übersetzung dieses Artikels.
https://www.itworld.co.kr/news/271539
Bei Punkt 2 dachte ich wirklich: Das kann doch nicht sein — gemeint ist damit also diese „Diversität“?
Weil Menschen zusammenkommen, sind Konflikte unvermeidlich. Deshalb finde ich es überhaupt nicht überzeugend, so zu tun, als liege das ausgerechnet daran, dass es Open Source ist.
Dieser Artikel klingt so, als wolle er sagen, dass Open Source mehr schadet als nützt.
Dabei funktionieren erfolgreiche Open-Source-Projekte doch gut.
Ich verstehe nicht, welche Lehre er vermitteln will.
Bei Punkt 1 kann man den Titel leicht missverstehen. Es geht nicht um Funktionen, sondern um die Lizenz.
Es scheint, dass am Ende des Links das
lfehlt.https://infoworld.com/article/3679870/…
Ich habe den Beitrag schon zwei Minuten nach dem Hochladen gesehen und korrigiert, aber dass Sie ihn in der Zwischenzeit angeklickt haben … haha
Ein von Peter Wayner für Infoworld verfasster Artikel.