- Eine App ähnlich einem Inbox, in der sich abonnierte News gesammelt ansehen lassen
- Substack begann als „Tool, um kostenpflichtige Newsletter einfach zu erstellen“, will aber zu einem „Netzwerk werden, in dem sich Autoren und Leser begegnen“
→ Die App ist der Kern dieser Netzwerkvision
→ Bestehende E-Mail-Abos bleiben unverändert bestehen, und sowohl Inhalte als auch IP gehören weiterhin vollständig den Autoren
→ Gleichzeitig werden Abos einfacher, Empfehlungen erleichtern das Entdecken neuer Inhalte, man kann Profile von Personen ansehen und In-App-Benachrichtigungen erhalten
→ Auch gewöhnliche RSS-Feeds lassen sich über reader.substack.com abonnieren
- Die Android-App nimmt derzeit Registrierungen für die Warteliste an
2 Kommentare
Substack’s app: building the VC moat
Man sollte beachten, dass es nach der Installation der App eine Funktion gibt, mit der man „App-Benachrichtigungen einschalten und Substack-E-Mails deaktivieren“ kann.
Von den E-Mail-Newslettern, die ich abonniert habe, sind nur etwa 30 bis 40 Prozent auf Substack, daher werde ich wohl einfach beim E-Mail-Abo bleiben. Ob diese App wirklich zu einem Burggraben wird, muss man wohl abwarten.
Ich hoffe nur, dass es nicht in eine Richtung wie bei Medium geht..
Bei der Ankündigung der App haben die Substack-Gründer auf HN ein Ask Us Anything durchgeführt.
Den Visionsteil in den obigen News habe ich aus den AUA-Inhalten übernommen.
https://news.ycombinator.com/item?id=30632952
Es wirkt wie etwas, das sich auch inländische Newsletter-Plattformen wie Stibee oder Heybunny genau ansehen sollten.