Die 404-Seite der Financial Times
(ft.com)- Sie haben sie mit typisch FT-artigen Inhalten vollgepackt.
„Wir haben renommierte Ökonomen gefragt, warum diese Seite nicht gefunden werden kann.“
→ Stagflation: Die Kosten der Seite sind gestiegen, aber die Produktionsgeschwindigkeit hat sich verlangsamt.
→ Allgemeine Volkswirtschaftslehre: Es gibt keinen Markt.
→ Liquidity Traps (Liquiditätsfalle): Wir haben dem Technikteam etwas zusätzliches Kapital zugeführt, aber da das Interesse fehlte und alles einfach nur beibehalten wurde, konnte die Seitenökonomie nicht belebt werden.
→ Supply and demand (Angebot und Nachfrage): Die Nachfrage ist gestiegen, daher ist das Angebot knapp geworden.
→ Traditionelle Ökonomie: Diese Seite existiert nicht. Wir werden nicht eingreifen.
→ Keynesianische Ökonomie: Die Gesamtnachfrage nach dieser Seite muss nicht zwangsläufig mit der Produktionskapazität der Website übereinstimmen.
Außerdem gibt es Erklärungen auf Basis verschiedener wirtschaftlicher Fachbegriffe wie den folgenden.
Malthusianism (Malthusianismus)
Neo-Malthusianism (Neo-Malthusianismus)
Marxism (Marxismus)
Laissez Faire Capitalism (Laissez-faire-Kapitalismus)
Monetarism (Monetarismus)
Efficient Markets Hypothesis (Hypothese effizienter Märkte)
Moral Hazard (moralisches Risiko)
Tragedy of the Commons (Tragödie der Allmende)
Game theory (Spieltheorie)
Mercantilism (Merkantilismus)
Trickle-down (Trickle-down-Effekt)
Speculative bubble (Spekulationsblase)
Socialism (Sozialismus)
Behavioural economics (Verhaltensökonomie)
Theory of the second best (Theorie des zweitbesten Optimums)
1 Kommentare
Solcher Humor gefällt mir sehr. Wenn ich das mit den Wirtschaftszeitungen hierzulande vergleiche, kann ich nur seufzen ...