7 Punkte von xguru 2021-07-02 | 3 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
<p>- Ab August müssen neue Apps bei der Veröffentlichung im Play Store als Android App Bundle (AAB) eingereicht werden<br /> → Bereits als APK verfügbare Apps können unverändert bestehen bleiben <br /> - Das seit den Anfängen von Android verwendete APK-Format (Android Package) wird durch AAB ersetzt, das 2018 eingeführt wurde<br /> → AAB ist 15 % kleiner als APK <br /> → Die Verteilung von Updates lässt sich detaillierter steuern, wodurch schnellere und effizientere Updates möglich sind <br /> - Probleme von AAB<br /> → Für die Veröffentlichung in anderen Stores wie dem Amazon Appstore muss man manuell eine APK-Version exportieren <br /> → Um AAB als APK zu exportieren, muss man Google den eigenen App Signing Key zur Verfügung stellen</p>

3 Kommentare

 
ganadist 2021-07-02
<p>Das kann missverstanden werden …<br /> aab ist das Format für die Veröffentlichung im Google Play Store.<br /> Wenn die App tatsächlich auf das Gerät heruntergeladen wird, kommt sie weiterhin als APK an.<br /> (Technisch gesehen handelt es sich dabei um Teile einer APK, also eine Split-APK.)<br /> <br /> Außerdem stellt das Build-Tool (Android Gradle Plugin) eine Methode bereit, mit der gleichzeitig mit der AAB auch eine APK erzeugt werden kann (`universal apk`).</p>
 
ganadist 2021-07-02
<p>Und das praktische Problem von AAB ist, dass die App-Signierung von Google übernommen wird …<br /> Das Problem ist, dass dadurch die Möglichkeit besteht, dass Google die App nach Belieben verändern kann.<br /> <br /> Tatsächlich werden in Diensten wie Firebase Test Lab oder Google Play Pre-Test App-Code-Veränderungen vorgenommen, um verschiedene Informationen über die App-Ausführung zu erfassen und anschließend einen Bericht bereitzustellen.<br /> <br /> Die folgenden Beiträge erklären diese Bedenken sehr gut.<br /> https://xda-developers.com/google-play-apk-replacement-pros-cons/… /> https://commonsware.com/blog/2021/… /> <br /> </p>
 
tribela 2021-07-02
<p> &gt; Um AAB als APK zu exportieren, muss man Google den eigenen App Signing Key zur Verfügung stellen.<br /> Die letzte Zeile wirkt etwas unerquicklich ...</p>