13 Punkte von xguru 2021-03-07 | 4 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Die Nachfrage nach Pattern Matching

  • Die Geschichte der Pattern-Matching-Idee

  • Das Auftauchen von PEP 622

  • Die anhaltende Debatte

  • PEP 622 v2

  • PEP 622 is dead, long live PEP 634, 635, 636

  • Hello, Pattern Matching!

  • Eine Geschichte, die noch nicht zu Ende ist

4 Kommentare

 
minji 2021-03-08

Ich wusste gar nicht, dass es so eine Hintergrundgeschichte dazu gibt, und habe es wirklich mit großem Vergnügen gelesen.

 
dynalloc 2021-03-08

Als ich das Zitat im Artikel las – „Dass Point(x,0) eine völlig neue Bedeutung hat, bei der weder Point.__new__ aufgerufen noch nach einer Variablen namens x gesucht wird, ist nicht intuitiv.“ –, konnte ich der Meinung zustimmen, dass Pattern Matching nicht gut zu Python passt. Nachdem ich jedoch PEP 634 bis 636 gelesen hatte, dachte ich mir, dass Pattern Matching doch ganz gut funktionieren könnte.

Bei Sprachen aus der ML-Familie wirkt es natürlich, weil Pattern Matching schon bei ihrer Entwicklung mitgedacht wurde. Bei Python hingegen wird Point bereits wie ein Klassenkonstruktor verwendet, also dachte ich: Das muss doch komplett verwirrend sein. Als ich dann aber die Codebeispiele im PEP gelesen habe, war es überhaupt nicht verwirrend.

 
sihadan 2021-03-07

Das ist mein Artikel, danke für die Vorstellung.

Wenn man solchen Hintergrundgeschichten nachgeht, merkt man, wie schwierig es ist, bei Themen, bei denen die Meinungen scharf auseinandergehen, Entscheidungen zu treffen.

 
xguru 2021-03-07

Ich wusste nicht genau, warum es rund um die Einführung von Pattern Matching so viele unterschiedliche Diskussionen gab, aber das hat mir sehr geholfen, es zu verstehen. Vielen Dank für den tollen Artikel!!