13 Punkte von ffdd270 2021-01-09 | 3 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Spielkonsolen sind einzigartige Computer, deren Aufbau dem eines PCs ähnelt und sich zugleich davon unterscheidet. Denn das Ziel einer Spielkonsole ist nicht, MS Office oder Visual Studio zu starten. Stattdessen geht es darum, zu einem im Vergleich zum PC relativ günstigen Preis ein höheres Grafikniveau zu bieten.

Gerade heute gibt es Grenzen dafür, dass Konsolen bessere Grafik als PCs zeigen, weil in den Rechnern der Nutzer inzwischen extrem leistungsstarke Grafikkarten stecken. Früher war die Situation jedoch genau umgekehrt. PCs hatten nicht einmal Grafikkarten; bestenfalls konnten sie Grün oder Schwarz-Weiß darstellen, und außerdem waren sie teuer. Das NES hingegen bot Vollfarbe und sogar einen flüssig laufenden Mario. Preislich lag es ebenfalls in einer ähnlichen Größenordnung wie ein PC.

Diese Seite erklärt, welche Architektur Spielkonsolen von der NES-Ära bis zur Zeit der Anfang der 2000er Jahre erschienenen XBOX nutzten, um solche beeindruckenden Dinge möglich zu machen.

3 Kommentare

 
misolab 2021-01-09

Wow, da sind viele nostalgische Spielkonsolen zu sehen.

 
ffdd270 2021-01-09

Ich habe bewusst „Spielkonsolen“ geschrieben, weil es bei „Konsole“ vermutlich zu Verwechslungen mit Konsolenanwendungen gekommen wäre (...).

 
galadbran 2021-01-09

Deshalb nennt man sie oft auch einfach Spielekonsolen, haha. Wenn man darüber nachdenkt, ist „Spielgerät“ im Koreanischen übrigens eine Mischung aus Englisch und sino-koreanischem Wortschatz, haha.