- Im bereitgestellten Material gibt es keinen eigentlichen Haupttext, daher lassen sich die Kernaussagen oder Erklärungen nicht überprüfen
- Es gibt keine konkreten Belege, die die Beziehung zwischen Harmonischen und additiver Synthese untermauern
- Laut Titel handelt es sich um ein Format als interaktiver Comic, Aufbau oder Beispiele sind jedoch nicht überprüfbar
- Detailinformationen wie Zahlen, Code, Werkzeuge, Implementierungsmethoden oder Vergleichsobjekte werden nicht bereitgestellt
- Allein auf Grundlage des vorliegenden Materials ist es schwierig, die Bedeutung oder Schlussfolgerung des Themas weiter zusammenzufassen
Kein Inhalt
1 Kommentare
Lobste.rs-Kommentare
Der Teil zu Timbre ist der Kern der Pfeifenorgel-Synthese. Die verschiedenen Klänge einer Pfeifenorgel lassen sich letztlich auf Unterschiede in den Amplituden der einzelnen Obertöne zurückführen, und früher war ihre Steuerung wegen der vielen Parameter ziemlich umständlich.
Colin Pykett hat dieses Thema jedoch erforscht und dabei die Trendline-Synthese entwickelt, nachdem er sich mit diesem Thema beschäftigt hatte; damit lassen sich gängige Pfeifentypen mit höchstens vier Parametern modellieren.
Dass Flöte, Klarinette und Violine nicht wie eine Pfeifenorgel klingen, liegt am Raumklang. Der Großteil des Pfeifenorgel-Effekts ist Hall, und wenn man die Impulsantwort des Raums abbildet und Faltung anwendet, ist das Ergebnis fast perfekt.
Letztlich reicht mit etwas wie der Web Audio API schon die Audio-Datei der Impulsantwort des gewünschten Raums aus, um mit weniger als 100 Zeilen Code eine ziemlich realistische Orgelpfeife zu synthetisieren. Die Synthese selbst ist eher einfach; mehr Code braucht man dafür, die komplette Orgel zusammenzusetzen.
Dieses Jahr schaffe ich es wohl nicht mehr, aber ich freue mich wirklich darauf, meiner Website eine Pfeifenorgel hinzuzufügen.
Übrigens wird „timbre“ nicht zwingend nur als „tamber“ ausgesprochen. Ich bin in Australien aufgewachsen und habe zwar /ˈtæmbər/ gehört, aber /ˈtɪmbər/ deutlich häufiger, und Wikipedia führt beide sowie noch eine weitere Aussprache als gebräuchlich auf
Das interaktive Beispiel ist sehr gut. Bei der Melodie im Timbre-Beispiel klingt allerdings die drittletzte Note für mich wie einen Halbton zu tief; vielleicht täusche ich mich auch.
Ich höre C B A G# F G# A, aber nach Gehör müsste dieses F eher ein F# sein.
Unter Firefox auf Linux funktioniert der interaktive Teil nicht. In der Konsole erscheint die Meldung, dass
.movnicht geladen werden konnte, weilvideo/mp4; codecs=hvc1nicht unterstützt wird, und dass das Laden der Medien abgebrochen wurde, weil alle Kandidaten-Ressourcen fehlgeschlagen sind.Das scheint auch die Audiowiedergabe zu blockieren. Öffnet man die Datei direkt, wird
.movzwar alsvideo/quicktimeausgeliefert undvideo/mp4ist falsch, aber die direkte Wiedergabe funktioniert dennoch, undffprobemeldet ebenfalls hvc1.Die
.webm-Datei hingegen lässt sich überhaupt nicht abspielen; dabei erscheinen die FehlerNS_ERROR_DOM_MEDIA_FATAL_ERR (0x806e0005)undUnable to create decoder.ffprobenachsieht, fällt einiges Seltsame auf.COMPATIBLE_BRANDSundMAJOR_BRANDsindqt, der Videostream istvp9, aber in den Metadaten ist Alpha angegeben, während das Pixelformat kein Alpha hat.Auch die Farbraum-Informationen sind unvollständig, da wirkt einiges verdächtig.
.webm-Problem gefunden. Hoffentlich funktioniert es jetzt.