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  • Im bereitgestellten Material gibt es keinen eigentlichen Haupttext, daher lassen sich die Kernaussagen oder Erklärungen nicht überprüfen
  • Es gibt keine konkreten Belege, die die Beziehung zwischen Harmonischen und additiver Synthese untermauern
  • Laut Titel handelt es sich um ein Format als interaktiver Comic, Aufbau oder Beispiele sind jedoch nicht überprüfbar
  • Detailinformationen wie Zahlen, Code, Werkzeuge, Implementierungsmethoden oder Vergleichsobjekte werden nicht bereitgestellt
  • Allein auf Grundlage des vorliegenden Materials ist es schwierig, die Bedeutung oder Schlussfolgerung des Themas weiter zusammenzufassen

Kein Inhalt

1 Kommentare

 
GN⁺ 5 시간 전
Lobste.rs-Kommentare
  • Der Teil zu Timbre ist der Kern der Pfeifenorgel-Synthese. Die verschiedenen Klänge einer Pfeifenorgel lassen sich letztlich auf Unterschiede in den Amplituden der einzelnen Obertöne zurückführen, und früher war ihre Steuerung wegen der vielen Parameter ziemlich umständlich.
    Colin Pykett hat dieses Thema jedoch erforscht und dabei die Trendline-Synthese entwickelt, nachdem er sich mit diesem Thema beschäftigt hatte; damit lassen sich gängige Pfeifentypen mit höchstens vier Parametern modellieren.
    Dass Flöte, Klarinette und Violine nicht wie eine Pfeifenorgel klingen, liegt am Raumklang. Der Großteil des Pfeifenorgel-Effekts ist Hall, und wenn man die Impulsantwort des Raums abbildet und Faltung anwendet, ist das Ergebnis fast perfekt.
    Letztlich reicht mit etwas wie der Web Audio API schon die Audio-Datei der Impulsantwort des gewünschten Raums aus, um mit weniger als 100 Zeilen Code eine ziemlich realistische Orgelpfeife zu synthetisieren. Die Synthese selbst ist eher einfach; mehr Code braucht man dafür, die komplette Orgel zusammenzusetzen.
    Dieses Jahr schaffe ich es wohl nicht mehr, aber ich freue mich wirklich darauf, meiner Website eine Pfeifenorgel hinzuzufügen.
    Übrigens wird „timbre“ nicht zwingend nur als „tamber“ ausgesprochen. Ich bin in Australien aufgewachsen und habe zwar /ˈtæmbər/ gehört, aber /ˈtɪmbər/ deutlich häufiger, und Wikipedia führt beide sowie noch eine weitere Aussprache als gebräuchlich auf

    • Von Trendline-Synthese habe ich zum ersten Mal gehört, aber das ist wirklich großartig. Die Orgel war der ursprüngliche additive Synthesizer, und das reicht ziemlich weit zurück, bis ins goldene Zeitalter Roms und zu den Wasserorgeln
  • Das interaktive Beispiel ist sehr gut. Bei der Melodie im Timbre-Beispiel klingt allerdings die drittletzte Note für mich wie einen Halbton zu tief; vielleicht täusche ich mich auch.
    Ich höre C B A G# F G# A, aber nach Gehör müsste dieses F eher ein F# sein.

    • Stimmt. Ich habe mich beim Entziffern der ABC-Notation ziemlich schwergetan, dadurch waren ein paar Töne verrutscht; inzwischen sollte das behoben sein. Dabei wurde auch die Stelle korrigiert, die zu abrupt in den B-Teil überging.
  • Unter Firefox auf Linux funktioniert der interaktive Teil nicht. In der Konsole erscheint die Meldung, dass .mov nicht geladen werden konnte, weil video/mp4; codecs=hvc1 nicht unterstützt wird, und dass das Laden der Medien abgebrochen wurde, weil alle Kandidaten-Ressourcen fehlgeschlagen sind.
    Das scheint auch die Audiowiedergabe zu blockieren. Öffnet man die Datei direkt, wird .mov zwar als video/quicktime ausgeliefert und video/mp4 ist falsch, aber die direkte Wiedergabe funktioniert dennoch, und ffprobe meldet ebenfalls hvc1.
    Die .webm-Datei hingegen lässt sich überhaupt nicht abspielen; dabei erscheinen die Fehler NS_ERROR_DOM_MEDIA_FATAL_ERR (0x806e0005) und Unable to create decoder.

    • Leider funktioniert es auf dem iPhone in Firefox Focus. Ich bin gerade unterwegs, aber wenn ich wieder zu Hause bin, schaue ich es mir unter Firefox auf Linux an.
    • Wenn man mit ffprobe nachsieht, fällt einiges Seltsame auf. COMPATIBLE_BRANDS und MAJOR_BRAND sind qt, der Videostream ist vp9, aber in den Metadaten ist Alpha angegeben, während das Pixelformat kein Alpha hat.
      Auch die Farbraum-Informationen sind unvollständig, da wirkt einiges verdächtig.
    • Auf meiner Distribution konnte ich es zwar nicht reproduzieren, aber ich glaube, ich habe das .webm-Problem gefunden. Hoffentlich funktioniert es jetzt.