Tool zum Generieren von Werbeideen
(deckofbrilliance.com)Eine Seite, die man als Referenz nutzen kann, wenn einem für eine bestimmte Situation keine Werbeidee (Creative) einfällt,
mit 52 situationsbezogenen Erklärungen und einer Sammlung nur der besten/optimalen Werbevideos
Nicht nur für Werbung, sondern eine empfehlenswerte Website, die man auch bei der Erstellung von Content immer wieder zurate ziehen sollte.
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Ruhm und Glückwünsche: Hebe Einzelpersonen/Gruppen/Gegenstände/Orte hervor und lobe sie. Sei nicht Gott, sondern Priester. Keine Marke sollte sich selbst verherrlichen.
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Empathie und Unterstützung: Identifiziere eine wichtige Personengruppe und gib ihr eine Stimme.
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Das Problem dramatisch ausdrücken: Jedes Produkt ist eine Lösung für ein Problem. 90 % Problem und 10 % Lösung; auch ein Witz besteht zu 90 % aus dem Setup und zu 10 % aus der Pointe.
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Die Lösung dramatisch zeigen: 90 % solcher Werbung bestehen darin, interessante Situationen zu zeigen, die durch die Nutzung des Produkts entstehen. Finde viele interessante Ausdrucksformen für die Vorteile des Produkts und wähle die frischeste und wahrhaftigste aus.
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Wenn man zeigen will, dass die Lösung ein neues Problem verursacht
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Dabei helfen, auf das Problem zu schließen: Mit der richtigen Metapher wird das Problem leichter verständlich und fühlt sich akzeptabler an.
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Dabei helfen, auf die Lösung zu schließen
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Wenn man zeigen will, dass das Produkt wertvoll ist
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Geschichten erzählen: Wie zeigt man Konflikte – Figur vs. sich selbst, Figur vs. Figur, Figur vs. Natur, Figur vs. Gesellschaft, Figur vs. Technologie, Figur vs. Schicksal
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Fantastische Welten, Menschen oder Dinge erschaffen: Tu so, als wärst du Gott.
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Eine Demo zeigen, die ein „Aha!“ auslöst
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Das Publikum hinter die Kulissen führen: Zeige, wie das Produkt hergestellt wurde.
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Definieren, labeln und gruppieren
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Empfehlungen durch Kunden, Experten und Prominente nutzen
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Kontinuierlich dieselbe Figur oder dasselbe Maskottchen verwenden
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Vergleichen und gegenüberstellen: Nicht der Vergleich mit Konkurrenzprodukten, sondern von Orten/Situationen/Ideen, Haltungen/Gefühlen/Perspektiven, Verhalten/Aktionen und Ergebnissen, Vergangenheit und Gegenwart, Vorher und Nachher, Ja und Nein.
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Rollen tauschen: Identifiziere zwei Dinge, die verglichen werden sollen, und vertausche sie miteinander.
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Sich selbst herausfordern: Wähle ein Ziel, das du zuvor nie versucht hast, teile es der Welt mit und verfolge es.
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Den Verbraucher herausfordern: Gib dem Publikum eine Herausforderung und beziehe es ein. Gib ein positives, inspirierendes Ziel, das es wert ist, verfolgt zu werden.
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Ursache mit Wirkung verbinden: Bei gesellschaftlichen Themen ist das Ergebnis oft nicht sofort sichtbar, selbst wenn Menschen zum Handeln aufgefordert werden. Wenn sich solche zeitlich und räumlich weit entfernten Dinge visuell zeigen lassen, wird der Unterschied besonders stark spürbar.
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Einzigartige Eigenschaften nutzen: Wenn das Produkt etwas Besonderes hat, zeige genau das. Wenn nicht, ändere die Positionierung oder den Rahmen, damit es auffällt.
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Den Stil einer anderen Kategorie übernehmen: Autos in der Sprache des Sports, Unternehmenswerbung wie Modewerbung, Reisewerbung wie Kosmetikwerbung, Food-Werbung als Musical …
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Vertrautes fremd wirken lassen: Schon eine andere Behandlung kann Altes frisch und neu wirken lassen.
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Menschlich machen: Wenn es schwierig ist, ein abstraktes Konzept zu vermitteln, gib ihm eine menschliche Dimension. Vermenschliche das Thema, gib ihm einen Namen, ein Aussehen, eine Stimme sowie Eigenschaften, Persönlichkeit und Gefühle. Wie Siri von Apple.
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Parodie, Satire, Täuschung: Marken, die über sich selbst lachen können, wirken sympathisch.
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Einen Feind schaffen: Viele beliebte Marken haben öffentlich einen Gegner benannt. Oft ist es leichter, Markenwerte auszudrücken, indem man darüber spricht, wogegen die Marke steht, statt wofür.
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Die Kraft von Schuldgefühlen nutzen: Schuld ist ein starkes Gefühl, also nutze es. Aber eher mit subtilen Akzenten als zu direkt.
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Der Underdog-Champion: Verbraucher erwarten von Unternehmen angemessene Werte und Überzeugungen. Tritt für Schwächere ein, stell dich auf die Seite Unterdrückter, finde Opfer und betone ihre Notlage, und denke über Design- oder Technologielösungen für benachteiligte Gruppen nach.
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Konflikte lösen: Identifiziere ungelöste Konflikte zwischen Familien, Mitarbeitern, Nachbarn, Teams, Generationen, lokalen Gemeinschaften, Gesellschaften, Ethnien oder Staaten und finde einen geeigneten Weg, beide Seiten zusammenzubringen.
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Jemandem den Tag retten: Wähle einen Zielkunden aus und erfülle seinen Traum. Indem du dieser Person hilfst, vermittelst du, dass es sich um eine gute Marke handelt.
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Vorurteile umkehren: Finde eine Kategorie, die missverstanden wird oder gegenüber der Vorurteile bestehen, und beweise das Gegenteil. Finde Positives im Negativen und zeige die Schönheit von Dingen, die auf den ersten Blick hässlich wirken können. Tu all das, von dem die Welt sagt, es sei niemals möglich.
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Brutal ehrlich sein: Sprich die absolute Wahrheit über Marke und Produkt aus. Weise auf Unvollkommenheiten und Mängel hin, gestehe Fehler und gebrochene Versprechen ein. Entschuldige dich dafür, keine absolute Zufriedenheit geliefert zu haben.
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Sozialen Druck anwenden: Wir sind davon besessen, wie andere uns sehen, mögen innerhalb derselben Gruppe und sehnen uns danach, gemocht, respektiert und bewundert zu werden. Deshalb tun wir alles, um dazuzugehören, und sozialer Druck kann positives Verhalten verstärken oder negatives korrigieren.
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Ein erstaunliches Spektakel schaffen: Etwas erzeugen, das Mundpropaganda auslöst und sich für Social Media eignet. Denke groß und setze dir, wenn möglich, einen Weltrekord als Ziel.
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Die Kraft von Niedlichkeit nutzen: Wer sich auf Facebook Katzenvideos angesehen oder Babys aufmerksam beobachtet hat, weiß bereits: „Niedlichkeit“ lässt Herzen schmelzen und hilft Menschen, Härten zu ertragen.
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Brutal simpel sein: Drücke es so einfach wie möglich aus. Begrenze Geld, Orte, Kamera und Schauspieler. Probiere vorgeschlagene Worte und Bilder aus. Begrenze die Zeit. Je größer die Einschränkung, desto mehr Ideen kommen hervor.
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Ein ergänzendes Produkt entwickeln: Denke über ein neues Produkt nach, das das bestehende ergänzt und gleichzeitig den Wert der Marke erhöht.
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Customizing und Personalisierung: Niemand fühlt sich gern wie eine Nummer. Lass Kunden spüren, dass etwas nur für sie existiert. Biete eine maßgeschneiderte Botschaft oder Erfahrung.
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Jemand anderem die Party verderben: Finde ein anderes Thema, das zu dir passt, und eigne es dir an. Wenn du Verbrauchern mit respektvoller, stilvoller Rücksicht begegnest, kannst du auch ihre Aufmerksamkeit gewinnen.
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Zur Teilnahme einladen: Damit Zuschauer mitmachen können, 1) nach ihrer Meinung fragen, 2) Kreativität einfordern, 3) dazu beitragen lassen, gemeinsam etwas aufzubauen, und 4) eine Plattform schaffen, mit der anderen Gruppen geholfen werden kann.
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Experimentieren: Soziale Experimente sprechen voyeuristische Instinkte an.
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Streiche spielen: Bereite einen unterhaltsamen, erfolgreichen Streich vor, der der Marke eine anti-autoritäre und revolutionäre Stimmung verleiht.
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Installieren: Installiere dreidimensionale Skulpturen oder interaktive Geräte (digital, Video, Sound), die Nutzer im Vorbeigehen sehen und berühren können.
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Zum Spiel machen: Gamifiziere das Projekt, zeige Ziele und gib Belohnungen für Fortschritt. Es muss nicht unbedingt Wettbewerb sein; ein kooperatives Spiel kann attraktiver sein.
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Ein Kunstwerk schaffen: Lass Funktion und Praktikabilität beiseite und denke an Schönheit und Handwerkskunst. Erschaffe einen völlig neuen Stil, eine neue Form oder einen neuen Sound.
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Etwas vorschlagen, dem man schwer widerstehen kann: Nicht einfach Rabatte oder Promotionen, sondern ein Angebot, das jeden interessieren könnte, in sozialen Netzwerken geteilt wird, in Erinnerung bleibt und vielleicht sogar einen Weltrekord aufstellt – aber eines, das mit dem verkauften Produkt zusammenhängt.
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Eine Partnerschaft mit einer anderen Marke eingehen: Finde etwas, das so gut zusammenpasst wie Erdnussbutter und Marmelade.
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Eine kostenlose Produktprobe anbieten: Wenn am Produkt nichts Neues ist, lass es Menschen kostenlos ausprobieren, die nicht zur Zielgruppe gehören. Lass Truck-Sportwagenfahrer eine Probefahrt machen, oder wenn du einen Ferienort vermarktest, ermögliche Menschen Urlaub dort, die noch nie dort waren.
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Einen passenden Ort finden: Heute kann man Werbebotschaften nicht nur in Print, Radio, auf Werbetafeln und im TV platzieren, sondern auf jeder Oberfläche an jedem Ort.
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Eine reale Erfahrung durch eine virtuelle ersetzen: Ermögliche mit digitaler Technologie den Zugang zu Orten, die zuvor unerreichbar waren, finde das Ziel und gestalte eine bewegende Reise.
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Als Nachrichten oder Entertainment verkleiden: Menschen mögen keine Werbung, also verpacke sie so weit wie möglich als Nicht-Werbung.
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Die Grenzen der Technologie erweitern: Denke über Dinge nach, die früher unmöglich waren.
2 Kommentare
Man schaut es sich an, ohne zu merken, wie die Zeit vergeht.
Die erklärenden Texte für die einzelnen Situationen sind ebenfalls gut, daher habe ich sie kurz zusammengefasst oder nur die wichtigsten Formulierungen übernommen.
Bei Nummer 34, dem Erstellen erstaunlicher Spektakel, gibt es viele Werbungen, die mich beim Ansehen überrascht haben.
Sony Bravia Paint : https://youtu.be/GURvHJNmGrc
Super SlowMotion : https://youtu.be/JysP4hIlfq8