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  • Der von Grund auf neu entwickelte Desktop-Editor mit einer auf GPU-Shadern basierenden Architektur und dem in Rust entwickelten eigenen UI-Framework GPUI hat nun ein Niveau erreicht, mit dem die meisten Entwickler schnell vertraut werden können
  • Der Funktionsumfang wurde über Mac, Windows und Linux hinweg erweitert, und der Editor bietet moderne Editor-Funktionen wie Git integration, SSH remoting, Debugger und rainbow brackets
  • Als AI-native editor ermöglicht er die Ausführung von multiple agents in parallel, edit predictions sowie die Anbindung externer Agenten auf Basis des Agent Client Protocol, integriert in die Architektur des Editors
  • Mit der auf DeltaDB und CRDTs basierenden Synchronisierungs-Engine zielt Zed auf Zusammenarbeit ab, bei der Menschen und AI-Agenten dieselbe Codebasis aus einer konsistenten Perspektive gemeinsam bearbeiten
  • Mit Zed for Business startet zugleich ein Angebot mit centralized billing, role-based access controls und team management, und auch nach 1.0 sollen weiterhin wöchentliche Releases erscheinen

Die Bedeutung von 1.0

  • Zed 1.0 ist ein seit Atom, einem auf Webtechnologien basierenden Editor, erneut von Grund auf neu entwickelter Desktop-Editor, bei dem die gesamte Anwendung um GPU-Shader herum aufgebaut wurde und das eigene UI-Framework GPUI in Rust implementiert wurde
  • Um die Grenzen bestehender Basistechnologien zu überwinden, entschied man sich dafür, den gesamten eigenen Stack über alle Schichten hinweg selbst zu besitzen, und erreichte so nach Jahren der Entwicklung die 1.0-Deklaration
  • Über 5 Jahre hinweg wurde der Funktionsumfang auf Mac, Windows und Linux ausgeweitet; hinzu kamen moderne Editor-Funktionen wie Git integration, SSH remoting, Debugger und rainbow brackets
  • Die Codebasis ist auf mehr als 1 Million Zeilen angewachsen, und derzeit setzen Hunderttausende Entwickler Zed täglich ein, um Software auszuliefern
  • 1.0 bedeutet weder Abschluss noch Perfektion, sondern dass nun ein Punkt erreicht ist, an dem die meisten Entwickler schnell damit vertraut werden können

KI und der nächste Schritt

  • Zed hat sich als AI-native editor etabliert und bietet die Ausführung von multiple agents in parallel sowie die Funktion edit predictions
  • edit predictions schlagen die nächste Änderung pro Tasteneingabe vor und arbeiten in der Geschwindigkeit, die man von Zed erwartet
  • Über das Agent Client Protocol lassen sich weitere Agenten wie Claude Agent, Codex, OpenCode und Cursor anbinden
  • Die KI-Funktionen wurden nicht auf einen bestehenden Editor aufgesetzt, sondern in die grundlegende Architektur des Editors integriert
  • Derzeit wird DeltaDB entwickelt, eine auf CRDTs basierende Synchronisierungs-Engine, die jede Änderung auf Zeichenebene verfolgt
  • DeltaDB sorgt dafür, dass mehrere Menschen und Agenten eine sich ständig verändernde Codebasis gemeinsam aus einer konsistenten Perspektive betrachten
  • Mit dieser Struktur sollen Teammitglieder an Gesprächen mit Agenten teilnehmen und agentic code innerhalb des erzeugten Kontexts direkt prüfen und weiterentwickeln können
  • Mit Zed for Business startet zugleich ein Angebot, über das Unternehmen Zed bald in Engineering-Teams ausrollen können; unterstützt werden centralized billing, role-based access controls und team management
  • Bisher hat Zed mehr als tausend Versionen veröffentlicht, doch alle begannen mit 0; nun wurde erstmals 1.0 erreicht
  • Auch künftig soll wie bisher wöchentlich veröffentlicht werden
  • Die Liste der noch zu entwickelnden Funktionen ist weiterhin endlos, und jede Release verschiebt den Anspruch an die Qualität der Softwareentwicklung weiter nach vorn
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