- „The lazygit of SQL Databases“
- Entwickelt, um direkt im Terminal eine Verbindung zur DB herzustellen und Abfragen auszuführen statt schwergewichtige GUI-Tools zu verwenden
- Unterstützt mehr als 20 lokale und Cloud-Datenbanken, darunter PostgreSQL, MySQL, SQLite und SQL Server
- Einschließlich Snowflake, BigQuery, Redshift, Athena, Supabase, Turso, Cloudflare D1 usw.
- Bei der Ausführung reicht die Eingabe von
sqlit, um Datenbanken direkt in der UI ohne Verbindungs-Konfiguration auszuwählen
- Erkennt laufende Docker-Container automatisch, leitet DB-Informationen daraus ab und verbindet sich sofort
- Integriert sich mit Azure-, AWS- und GCP-CLI, um den Zugriff auf Cloud-Datenbanken zu vereinfachen
- Bietet eine TUI-Oberfläche mit Fokus auf die Tastatur und Vim-artigen Keybindings
- Enthält eine integrierte SQL-Bearbeitungsumgebung mit Syntax-Highlighting, Autovervollständigung und kontextbezogenen Hilfen
- Lädt Abfrageergebnisse mit bis zu mehreren Millionen Zeilen und macht sie sofort per Fuzzy Search und Filterung durchsuchbar
- Verwaltung des Abfrageverlaufs pro Verbindung steigert die Produktivität bei wiederkehrenden Aufgaben
- Sichere Speicherung von Zugangsdaten über den OS-Keyring verhindert die Offenlegung von Passwörtern im Klartext
- Bietet Verbindungsoptionen für den Praxiseinsatz wie SSH-Tunneling, temporäre Verbindungen und URL-basierte Verbindungen
- Unterstützt nach der SQL-Ausführung im CLI-Modus die Ausgabe als CSV oder JSON
- Ein auf Textual basierendes leichtgewichtiges DB-Erkundungstool mit geringem Speicherverbrauch
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