- Die Idee, in den USA Amazon-Prime-Produkte mit kostenlosem Versand, die günstiger als das Porto sind, zu nutzen, um tatsächlich Gegenstände zu verschicken
- Unter den Artikeln für 0,78 $ oder weniger lassen sich verschiedene Produkte wie Schrauben, Konservendosen oder Pasta auswählen, denen eine kostenlose Geschenk-Nachricht hinzugefügt werden kann
- Empfänger erhalten statt einer Postkarte einen echten Gegenstand samt Nachricht, was für Lacher sorgt und als einprägsames Erlebnis in Erinnerung bleibt
- 2023 wurden 1-Dollar-Dosenbohnen an Familienmitglieder verschickt, was amüsierte Reaktionen und einen Kettenaustausch von Geschenken auslöste
- Als günstigere und unterhaltsamere Kommunikationsform als Post ist dies ein Beispiel dafür, wie die Grenze zwischen Online-Shopping und physischen Geschenken genutzt wird
Vergleich zwischen Porto und Amazon Prime
- Stand 2025 beträgt das US-Porto 0,78 $, während man bei Amazon Prime günstigere Produkte mit kostenlosem Versand kaufen kann
- Beispiele sind Schrauben, Konservendosen, Pasta und viele weitere Artikel
- Zu allen Produkten kann eine kostenlose Geschenk-Nachricht hinzugefügt werden, und sie kommen innerhalb von 1–2 Tagen an
- Statt einer einfachen Postkarte werden echte Gegenstände verschickt, was auch preislich effizienter als normale Post ist
Liste kostenlos versandter Produkte unter 0,78 $
- In der Tabelle sind Produkte zwischen 0,25 $ und 0,77 $ aufgeführt
- 0,25 $ Limette, 0,42 $ Kool-Aid-Getränkepulver, 0,45 $ Soßenmischung, 0,46 $ Zwiebel, 0,47 $ Ramen, 0,49 $ Zitrone usw.
- 0,50 $ Pasta, 0,51 $ Eisenwaren-Teil, 0,53 $ Tomatensoße, 0,56 $ Kartoffel, 0,58 $ Acrylfarbe, 0,77 $ Yoplait usw.
- Für alle Artikel gilt Prime-Kostenlosversand
Praxisbeispiel: Geschenk-Experiment in der Familie
- Vorgestellt wird ein Fall aus dem Jahr 2023, bei dem 1-Dollar-Dosenbohnen an Familienmitglieder verschickt wurden
- Dadurch wurde der Familiengruppenchat lebhaft, und es folgten Fotos und Reaktionen
- Danach entwickelte es sich zu einem Spiel, bei dem Familienmitglieder einander zufällige Gegenstände zuschickten
- Beispiele dafür sind Asbest-Warnetiketten, Kekse, Sardinen in Dosen und Schwangerschaftstests
Der Kern der Idee
- Es geht nicht nur um Kosteneinsparung, sondern um den „Aufbau von Verbundenheit durch reale Gegenstände“
- Empfänger teilen Lachen und Erinnerungen, wenn sie unerwartete Gegenstände mit Nachricht erhalten
- Eine neue Kommunikationsform, die statt digitaler Nachrichten physische Erfahrungen bietet
Hinweise
- Die Website weist darauf hin, dass sie nicht mit Amazon verbunden ist und keine offizielle Partnerschaft besteht
- Das Ganze wird als einfaches persönliches Experiment und als Ideenaustausch präsentiert
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