In einer Zeit, in der AI programmiert und designt: Ist die traditionelle Rolle eines PM, der „Termine koordiniert und Ressourcen verwaltet“, noch zeitgemäß?
Zum Jahresbeginn 2026 habe ich die Hülle des PM (Product Manager), die mich in den vergangenen 10 Jahren definiert hat, aufgebrochen und meine Rolle als „Product Architect“ neu definiert. Ich habe nicht einfach nur den Namen geändert. Ich habe meine Arbeitsweise, meine Tools und meine Perspektive vollständig umgebaut.
Ich teile „3 Prinzipien zum Überleben im AI-Zeitalter“.
- Mit festen Vorstellungen brechen: „Das, was koordiniert werden musste, ist verschwunden“
Ist es wirklich noch die Aufgabe eines PM, zwischen Entwicklern und Designern zu vermitteln?
Im AI-Zeitalter sind diejenigen am sichersten, die selbst bauen und Verantwortung übernehmen.
- Die Arbeitsweise ändern: „Das Vertraute ist am ineffizientesten“
- Das Ende des „linearen Prozesses“: Konzeptdokument schreiben -> an das Design übergeben -> auf die Entwicklung warten.
- Jetzt wird mit Replit parallel zur Planung umgesetzt, und mit Snapdeck in 10 Minuten ein Vorschlag erstellt.
- Neu definieren: „Vom Manager zum Architect“
- Definiert man sich als Manager, entstehen nur „Dinge, die verwaltet werden müssen“.
- Definiert man sich als Architect, wird der „Wert, den es zu entwerfen gilt“, sichtbar.
Der „gewissenhafte Manager“ ist nicht länger die richtige Antwort. In einer Zeit des Wandels: Als was definieren Sie sich selbst?
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