9 Punkte von xguru 2025-12-18 | 2 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • AI-gestützter SQL-Client, entwickelt zur Steigerung von Geschwindigkeit und Einfachheit bei der Datenexploration. Unterstützt Mac/Windows/Linux
  • Unterstützt gängige Datenbanken wie PostgreSQL, MySQL, Microsoft SQL Server und SQLite
  • Mit der Funktion AI Assistant werden Fragen in natürlicher Sprache in SQL-Abfragen umgewandelt; außerdem werden Diagramme und Insights automatisch erzeugt
  • Bietet über einen Monaco-basierten Query-Editor SQL-Syntax-Highlighting und smarte Autovervollständigung
  • Unterstützt mit der Command Palette die schnelle Ausführung von Befehlen per Shortcut Cmd+K
  • Dank Multi-Tab- und Multi-Window-Struktur können mehrere Datenbanken und Abfragen gleichzeitig bearbeitet werden
  • Mit Query Telemetry lassen sich Ausführungszeit und Performance von Abfragen in Form einer Waterfall-Visualisierung analysieren
  • Mit dem Query-Plan-Viewer können Ergebnisse von EXPLAIN ANALYZE analysiert und Performance-Engpässe identifiziert werden
  • Sichere Remote-Verbindungen per SSH-Tunneling sowie Schutz von Zugangsdaten durch einen lokal verschlüsselten Speicher
  • Mit dem Schema Explorer lassen sich Tabellen, Views, Prozeduren und Funktionsstrukturen durchsuchen
  • ERD-Visualisierung stellt Beziehungen zwischen Tabellen visuell dar
  • Mit Inline Editing können Tabellendaten direkt bearbeitet werden (INSERT/UPDATE/DELETE)
  • Nutzerorientierte Funktionen wie Speichern von Favoriten-Abfragen, Abfrage abbrechen, Auto-Updates sowie Dark-/Light-Mode
  • Entwickelt auf Basis von Electron + React 19 + TypeScript, mit Tailwind CSS und shadcn/ui, Zustandsverwaltung via Zustand, Editor mit Monaco umgesetzt
  • Enthält Build-Skripte speziell für macOS, Windows und Linux
  • Für private Nutzung kostenlos, für kommerzielle Nutzung gibt es eine einmalig zu bezahlende Pro-Version (derzeit 29 $) - https://www.datapeek.dev/
  • MIT-Lizenz

2 Kommentare

 
click 2025-12-18

Vielleicht liegt es daran, dass ich es mehr gewohnt bin, SQL zu schreiben als Prompts zu formulieren, aber die gewünschten Daten direkt per SQL aus dem Kopf zu schreiben, wirkt auf mich deutlich schneller, als SQL per Prompt erzeugen zu lassen.
Für Menschen, die selbst kein SQL schreiben können, gibt es dafür vielleicht Bedarf, aber wegen des Halluzinationsproblems frage ich mich auch, wie man das verifizieren soll, wenn dadurch falsche Daten herauskommen.

 
aer0700 2025-12-18

Das Problem lag wohl nicht an der SQL-Syntax der Abfragen, sondern daran, dass es in einem seit fast 20 Jahren betriebenen System Tausende von Tabellen gibt, von denen niemand weiß, wer sie wann erstellt hat, und nur die zuständigen Personen wissen, welche Daten in welcher Tabelle liegen. PTSD ...