Weil es lästig war, beim Entwickeln jedes Mal Ports zu beenden, habe ich eine Menüleisten-App für den Mac gebaut (Portless)
(portless.app)Ich denke, eines der Probleme, auf die man beim Entwickeln am häufigsten stößt, sind Portkonflikte.
Wenn man den Server startet, erscheint dann "Error: Port 3000 is already in use", und am Ende wiederholt man immer wieder den Ablauf: mit lsof den Prozess finden und ihn mit kill beenden.
Ich selbst habe das im Schnitt etwa 10 Mal am Tag gemacht.
Also habe ich gleich ein kleines Tool gebaut. Es ist eine macOS-Menüleisten-App namens Portless.
Die Funktionen sind simpel.
- Direkt in der Menüleiste sehen, welche Ports aktuell belegt sind
- Den entsprechenden Prozess per One-Click beenden
- Häufig genutzte Entwicklungs-Ports (3000, 8080 usw.) bevorzugt anzeigen
- Docker-Container automatisch erkennen / Container- und Image-Namen anzeigen
Seit ich diese App nutze, sind Kontextwechsel durch Portkonflikte fast völlig verschwunden.
Auch die Zeit zum Wechseln zwischen Projekten hat sich spürbar verkürzt.
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8 Kommentare
Ich habe es gekauft. Ich möchte dem Entwickler meine Unterstützung aussprechen und hoffe, dass er noch bessere Apps entwickelt.
Ich werde ihn weiter unterstützen. Beispiele wie die Zahlungsmethode oder ein Lizenzschlüssel waren für mich als angehenden Gründer eine große Hilfe.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Sieht nach einer aufgeräumten und guten App aus. Ich habe dafür im Moment zwar noch keinen Bedarf, aber wenn es nötig wird, werde ich mich wohl daran erinnern.
npx kill-port 3000Danke.
Ich bitte den KI-Agenten, ihn zu beenden.
Ich habe es als Claude-Skill registriert und nutze es so, dass ich einfach darum bitte, den Prozess zu beenden. Da es zum Standard-Workflow gehört, fand ich es gut, dass es ohne Wechsel funktioniert.
Wird ein Claude-Skill nicht manchmal angewendet und manchmal nicht?
Oh, ich hatte gelegentlich auch dasselbe Problem – toll, dass Sie als Lösung gleich etwas entwickelt haben. Ich drücke die Daumen!