Wie man Technik für nicht-technische Entscheidungsträger klar erklärt [Übersetzter Artikel]
(blogbyash.com)-
Es wird betont, dass die Rolle von Engineers, die innerhalb einer Organisation für technische Klarheit sorgen, von zentraler Bedeutung ist.
- Technische Klarheit bezeichnet einen Zustand, in dem nicht-technische Führungskräfte Veränderungen an Softwaresystemen ausreichend verstehen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.
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Warum technische Klarheit in Organisationen selten ist und sich nicht leicht herstellen lässt.
- Software ist äußerst komplex, und selbst Engineers fällt es schwer, ihre eigenen Systeme vollständig zu verstehen.
- Nicht-technische Führungskräfte verfügen nur über begrenzte Zeit und begrenztes Vorwissen.
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Beispiele für praktische technische Fragen.
- Typische Fragen, die nicht-technische Führungskräfte bei der Auslieferung neuer Funktionen unbedingt beantwortet haben sollten:
- Kann eine kostenpflichtige Funktion sicher auch kostenlosen Nutzern bereitgestellt werden?
- Ist ein schrittweiser Rollout möglich?
- Ist bei Problemen ein sicheres Rollback möglich?
- Kann früher Zugang gewährt werden?
- Können bei Kapazitätsproblemen zahlende Nutzer priorisiert werden?
- Typische Fragen, die nicht-technische Führungskräfte bei der Auslieferung neuer Funktionen unbedingt beantwortet haben sollten:
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Die Bedeutung formeller und informeller technischer Berater und warum sie wichtig sind.
- Staff Engineers oder Senior Engineers übernehmen die Rolle eines „Stellvertreters“ für nicht-technische Führungskräfte, indem sie die Komplexität des Systems abstrahieren und leicht verständlich erklären.
- Engineers, die technische Klarheit gut vermitteln, gewinnen das Vertrauen der Organisation und werden wichtigen Projekten zugeteilt.
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Die Unsicherheit, die Engineers erleben, und die notwendige Balance.
- Engineers bewahren in Bezug auf ihre eigene Expertise stets ein gewisses Maß an Unsicherheit und Vorsicht und sind meist nur zu 95 % sicher.
- Nicht-technischen Führungskräften sollte man diese Sorgen oder sämtliche technischen Details jedoch nicht vollständig offenlegen, sondern nur das Wesentliche klar vermitteln.
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Es ist nicht immer richtig, Unsicherheit offenzulegen.
- Wenn Engineers zu viele technische Details liefern und dadurch die Klarheit, also das vereinfachte Verständnis, verwässern, wird es für Entscheidungsträger schwieriger, die richtige Entscheidung zu treffen.
- Es sollten nur die zentralen Empfehlungen und Risikofaktoren klar zusammengefasst und vermittelt werden.
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Drei Prinzipien dafür, wie man technische Klarheit vermittelt.
- (1) Die Intuition zu unterscheiden, was erwähnt und was weggelassen werden sollte.
- (2) Ein tiefes technisches Verständnis des Systems (durch eigenes Coding und die Durchführung von Projekten).
- (3) Die Fähigkeit, dem Management selbstbewusst ein vereinfachtes Gesamtbild zu präsentieren.
2 Kommentare
In der Realität gilt jedoch: Selbst wenn man das versteht, gibt es noch vieles, das darüber hinausgeht ...
Ich weiß nicht, ob das ein Kommentar ist, der zur Intention dieses Artikels passt, aber ...
Es ist zwar eine Frage der Perspektive,
aber letztlich halte ich den Willen des Entscheidungsträgers für das Wichtigste.
Man will es gar nicht wissen,
man will nur hören, dass es auf jeden Fall klappt,
und man will hören, dass sich schon jemand darum kümmern wird,
dann bedeutet Erklären wohl, dem Entscheidungsträger unangenehme Dinge zu sagen.
PS.
Es scheint eine Geschichte zu sein, die von der Prämisse ausgeht: „Der Entscheidungsträger hat recht?“
Wenn der Entscheidungsträger = Schiedsrichter es nicht mag, ist letztlich ohnehin jede Methode nutzlos, denke ich.