2 Punkte von GN⁺ 2025-10-06 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Mit dem selbst installierbaren Solarkit von Sunboxlabs wird günstige Energieautarkie erreichbar
  • Ohne nennenswerte Bürokratie oder Installationsfirma können Verbraucher das System selbst installieren und betreiben
  • Bei einem 3.000-W-System liegt die Investition bei 912 $, mit einer jährlichen Stromproduktion von rund 1.000 kWh und einer Amortisation in 2 Jahren
  • Der Ausgleich des CO2-Fußabdrucks aus der Produktion wird nach etwa 3,5 Jahren erwartet
  • Das System erfordert die Nutzung von Verlängerungskabeln im Haushalt, soll aber legal und sicher einsetzbar sein

Vorstellung des selbst installierbaren Solarkits von Sunboxlabs

  • Das Produkt von Sunboxlabs ist ein selbst installierbares Solarkit für Hausbesitzer und Mieter
  • Bei der Installation sind keine komplexen bürokratischen Verfahren oder professionelle Monteure nötig; Nutzer können es selbst installieren und betreiben
  • Es eignet sich für verschiedenste Einsatzszenarien wie Energiespeicherung und Backup (mit Batterie), Off-Grid-Betrieb und Außenbereiche

Kosten und Wirtschaftlichkeit

  • Der Gesamtpreis des Produkts beträgt 912 $
  • In der Konfiguration als 3.000-W-System produziert es jährlich rund 1.000 kWh Strom
  • Bei Anwendung des Strompreises in San Francisco (0,55 $/kWh) ergibt sich eine jährliche Ersparnis von etwa 550 $
  • Die Anfangsinvestition ist vom früheren Preis von 1.124 $ auf aktuell 912 $ gesunken
  • Die Amortisationszeit ist mit etwa 2 Jahren relativ kurz

Umweltfreundlichkeit und embodied energy

  • Für die Herstellung der Solarmodule werden 3.712 kWh Energie benötigt
  • Für die Herstellung der LiFePo4-Batterie werden 254 kWh Energie verbraucht
  • Die jährliche Energieproduktion des Systems wird auf 1.100 kWh geschätzt
  • Die gesamte in die Produktion eingesetzte Energie (3.966 kWh) kann nach etwa 3,5 Jahren ausgeglichen werden

Installation und Funktionsweise

  • Der Installierende muss in jedem Raum ein Verlängerungskabel zur „sun box“ führen
  • Von der „sun box“ werden jeweils Kabel zu den Panels und optional zur Wandsteckdose geführt
  • Das System speist keinen Strom in die Wand zurück (drückt also keine Leistung ins Netz)
  • Nachts oder bei leerer Batterie bezieht es automatisch Strom aus der Wandsteckdose und bleibt so stabil nutzbar

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Keine komplexen Installationsbeschränkungen. Wichtig ist nur, die Verlängerungskabel ordentlich zu verlegen
  • Es drückt keinen Strom von der Solaranlage in die Wand, sondern bezieht bei Bedarf nur Strom aus der Wand
  • Es wird auf die Möglichkeit einer legalen Nutzung hingewiesen. Strom kann auf dieselbe Weise genutzt werden, als würde man einen Kühlschrank an die Steckdose anschließen

Referenzmaterial

  • Für zusätzliche Installationsdetails kann Will Prowses Guide für ein 48V-Off-Grid-System konsultiert werden
  • Eine eigene Installationsanleitung von Sunboxlabs soll in naher Zukunft bereitgestellt werden

1 Kommentare

 
GN⁺ 2025-10-06
Hacker-News-Kommentare
  • Aus Sicht von jemandem mit Elektroinstallationsschein ist diese Art, den Inverter zu verwenden, keine besonders gute Idee. Einen Kühlschrank über ein Verlängerungskabel an einem 3-kW-Inverter zu betreiben, ist riskant, weil Kühlschrank bzw. Kompressor kurzzeitig hohe Anlaufströme ziehen können. Es ist gefährlich, Geräte im Haus mit hohem Strombedarf (über 5 A) einfach „mit Gewalt“ per langem Kabel anzuschließen. Grundlegende Sicherheitsprüfungen wie Isolations- oder Durchgangstests wurden mit ziemlicher Sicherheit nicht gemacht. Ein integrierter RCD (FI-Schutzschalter) ist ebenfalls zwingend nötig. So etwas „funktioniert“ in 99,9 % der Fälle, aber man muss bedenken, wie oft sich die übrigen 0,1 % an realen Unfällen bei echten Menschen wiederholen. Ein Verlängerungskabel direkt an den Ausgangsklemmen des Inverters anzuschließen, ist noch gefährlicher. Ein 3-kW-Inverter kann bei 120 V dauerhaft 25 A liefern, was ein 10-A- oder 15-A-Kabel nicht aushält und daher schmelzen oder brennen kann. Der Schutzschalter im Inverter schützt den Inverter selbst, nicht das Kabel; bei Überlast kann also zuerst das Kabel abbrennen. Ich mag übermäßige Regulierung nicht, aber bei so einer Installation sollte man sie schon den Nachbarn zuliebe wenigstens prüfen lassen. Zur Referenz: Im Handbuch dieses Produkts ist der maximale Bypass-Überstrom am AC-Eingang mit 40 A angegeben. Wenn man den Inverter also in eine Wandsteckdose steckt, könnten über eine normale 15-A-Steckdose bis zu 40 A fließen, sodass man nur hoffen kann, dass der Hauptschutzschalter auslöst

    • Wenn man den Leiterquerschnitt korrekt berechnet und den Stromkreis nicht überlastet, kann man das auch sicher nutzen. Mit einem Verlängerungskabel im passenden Querschnitt kann ein 3-kW-Inverter problemlos und sicher etwa 15 A für einen Kühlschrank oder mehrere Geräte liefern. Das Problem entsteht, wenn Leute die elektrischen Grundlagen nicht verstehen oder die Unterschiede bei Kabelquerschnitten und den Verbrauch einzelner Geräte nicht einschätzen können. Dann steckt schnell jemand eine Mehrfachsteckdose in ein dünnes Lampenkabel und denkt: „Wenn viele Löcher da sind, kommt auch unbegrenzt Strom raus.“ Auf dem Foto im Artikel steckt an einer 2500-W-Mehrfachleiste schon einiges, und genau so etwas ist wirklich gefährlich. Wenn man Induktionskochfeld, Kühlschrank und allerlei andere Geräte daran hängt, sieht das aus wie unbegrenzte Energie, ist es aber nicht

    • Ich stimme dem Großteil der Meinung des Autors zu. Die Lösung für das grundlegende Problem, über das der Autor des Originalbeitrags nachdenkt, ist überraschend einfach: Alle sollten einfach etwas sparsamer leben. Es wäre schön, wenn die Elektrikerinnung weniger exklusiv wäre und die Eintrittskosten geringer wären. Die Nutznießer absurd hoher Strompreise können in Wahrheit auch ohne drei Ranches und zwei Yachten leben. Dann müssten die Leute nicht an solchen „Kabel-Tricks“ hängen. Im Grunde gilt das für die gesamte US-Bauindustrie. Wenn Häuser aus Papier oder Stöcken gebaut werden, dann sollte die Arbeit entsprechend billig sein, und Immobilien sollten deutlich weniger kosten als heute

    • Der Schutzschalter im Inverter ist nicht zum Schutz des Kabels da<br>Ich nutze einen ähnlichen All-in-One-Inverter fürs Camping und habe am Ausgang eine 20-A-GFCI-Steckdose als Hauptschutz eingebaut. Mich würde die Einschätzung von jemandem mit Erfahrung in Elektroinstallationen zu so einem Setup interessieren. Der Originalbeitrag wurde übrigens gelöscht und ist auch im Webarchiv zu sehen

    • Der kurzzeitig auftretende Anlaufstrom eines Kühlschranks ist so kurz, dass davon kein Risiko ausgeht, ein Kabel zum Schmelzen zu bringen. Wirklich gefährlich wird es bei einer kurz- oder länger anhaltenden Überlast (zum Beispiel unter einer Minute, aber immer noch viel länger als der Kühlschrankanlauf)

    • Solche Inverter haben normalerweise eine Einstellung, mit der sich der aus dem Netz gezogene Strom begrenzen lässt. In diesem Handbuch dieses Modells kann man das in Einstellung 11 zum Beispiel auf 30 A (Standardwert) setzen. Nach meiner Erfahrung lässt sich meist zwischen 2 A, 10 A, 20 A und 30 A umschalten

  • Ich finde es gleichzeitig lustig und erstaunlich, wie viele Leute in den Antworten das für genial halten. Das ist einfach nur eine DIY-Powerbank. Bluetti, Jackery, EcoFlow und andere verkaufen so etwas längst als professionelle Produkte. Auch die Nutzung mit Solarpanels ist üblich. Neuere Produkte verwenden LiFePO4-Batterien und sind damit sicherer als ältere Lithium-Systeme. Man kann sich so etwas natürlich selbst aus Einzelteilen bauen, aber dann bitte nicht so riskant wie im Artikel, sondern ordentlich. Wer sich wirklich dafür interessiert, sollte sich mal die Community r/SolarDIY oder den YouTube-Kanal von Will Prowse ansehen

    • Wenn ich auf HN technische Diskussionen lese, habe ich oft das Gefühl, selbst dümmer zu werden. Aber bei Beiträgen über praktische Umsetzung und reale Situationen kommt es mir manchmal eher so vor, als wüsste HN in Wirklichkeit weniger
  • Dieses Setup ist interessant, weil es Regulierung umgeht, bringt aber zusätzliche Risiken mit sich<br>

    • keine Deckung durch die Feuerversicherung (wenn es brennt, könnte wegen der Eigeninstallation nicht gezahlt werden)<br>
    • Erdungsproblem – ist der Inverter bis zum Sicherungskasten wirklich sauber geerdet?<br>
    • Schutzschalter – fraglich, ob es für einzelne Räume überhaupt einen Überstromschutz gibt<br>
    • die an Kabeln hängende Stecker-Konstruktion ist eindeutig nicht normgerecht<br>
    • mehrere leistungsstarke Geräte gleichzeitig an einer 2500-W-Verteilerbox zu betreiben, ist sehr gefährlich<br> Diese Art von Lösung ist interessant, aber das Brandrisiko für das ganze Haus und sogar die Nachbarn ist hoch, sodass ein ordentliches Sicherheitsdesign und entsprechende Investitionen nötig wären. Wenn das alle so machen würden ... gefährlich
    • Keine Deckung durch die Feuerversicherung?<br>In der Praxis zahlt die Versicherung meistens, solange man das Feuer nicht absichtlich gelegt hat. Fragt man Schadensgutachter, heißt es oft, dass eine nicht gemeldete DIY-Installation allein kein Grund für eine Leistungsverweigerung ist. Wenn man allerdings einen Schaden meldet und die DIY-Installation die Ursache war, kann es sein, dass zwar gezahlt wird, danach aber die Police gekündigt oder die Verlängerung verweigert wird. Inzwischen kann es auch vorkommen, dass die Absicherung schon im Vorfeld nach Inspektionen, etwa per Drohne, verweigert wird. Das größere Problem ist aber, dass die auf der Seite behauptete Solaranlage in Wirklichkeit weit unter dem Verbrauch eines normalen Haushalts liegt (1,2 kW Panels, 2,4 kWh Batterie). Die geringeren Installationskosten stimmen zwar, aber wenn etwas schiefgeht und zum Beispiel ein Leck entsteht, haftet man selbst und kann niemanden wie einen Installationsbetrieb dafür in Anspruch nehmen

    • Ich vermute, dass es sich bei diesem Haus um ein Mietobjekt handelt. Aus Sicht des Vermieters wäre so eine Installation wohl extrem besorgniserregend. Der Mieter muss sich natürlich um wenig kümmern außer um sein eigenes Eigentum ... oder vielleicht um das Risiko zu sterben

  • Beim Aufrufen der Seite bekam ich die Warnung „potenzielles Sicherheitsrisiko“. In Firefox erscheint eine Meldung, dass sunboxlabs.com als riskant blockiert wird. Falls ihr die Seite aufruft, könnte es sein, dass jemand versucht, Passwörter oder Kartendaten abzugreifen

    • Die Seite wurde gelöscht oder ist verschwunden. Man kann sie über den Webarchiv-Link ansehen

    • Im Safari-Browser ist die Seite ebenfalls nicht erreichbar

  • Trotz der vielen unten genannten Risiken finde ich die Kernidee dieses Setups sehr attraktiv: Es funktioniert in einer Umgebung ohne Energieversorger vollständig eigenständig wie eine Solar-USV. Bei heutigen kommerziellen Solarkits geht es meistens um die Netzeinspeisung, aber ich möchte eher so eine „autarke“ Stromversorgung für alle Steckdosen. Kennt jemand ein Powerbank-System, das bevorzugt per Solar lädt, bei Bedarf aus dem Netz nachlädt und dann per Inverter an eine normale Hausverteilung angeschlossen wird? Die Netzanbindung nervt mich, deshalb interessiert mich so eine Lösung mehr

    • Das System, das du suchst, nennt man ein „AC-gekoppeltes System“. Dabei werden Geräte wie Ladegerät/Inverter/MPPT vor dem Sicherungskasten, also upstream, installiert, sodass die bestehende Hausverteilung unangetastet bleibt und der Inverter bis zu 5 kW (bei einphasiger Versorgung) ausgeben kann. Wenn du mehr Leistung willst, geht auch dreiphasig oder parallel verdrahtet. In so einem Setup kann man die Rückspeisung ins Netz auch verhindern, sodass man sich um Zähler und Genehmigungen nicht kümmern muss. Für konkrete Schaltpläne und Produkte (z. B. Victron) sowie Beispiele lohnt sich ein Blick. Ich arbeite nicht für Victron, ich bin einfach nur ein zufriedener Kunde

    • In der Community /r/SolarDIY tauchen viele ähnliche Setups auf. Der Standardweg ist, einen Off-Grid-Inverter zu kaufen, der auch Netzstrom annehmen kann. Wenn man einen ausreichend großen Inverter wählt und ihn hinter dem Elektroverteiler installiert, sodass er die gesamte Hauslast tragen kann, hat man im Grunde ein DIY-System für Solaranlage plus Batterie-Backup fürs ganze Haus. Produkte von EG4 sind recht beliebt. Wichtig ist, bei Inverter und Batterie auf vertrauenswürdige Qualität zu achten, und für ein ganzes Haus sind Rackmount-Batterien und Controller sinnvoll, die sich leicht parallel schalten lassen

    • Nicht völlig identisch, aber man könnte auch eine vorhandene Schalterverriegelung für die Generatortrennung auf den Inverter anwenden. Der Nachteil ist, dass man Netzstrom und Batteriestrom dann nicht gleichzeitig kombinieren kann. Wenn Solar aber die Hauptquelle ist, ist das kein großes Problem

    • Problematisch wird es, wenn nur der Inverter vom Netz getrennt ist, die Steckdosen aber weiter am Netz hängen. Eine Möglichkeit ist, am Netzanschluss ein Zangenamperemeter zu verwenden und den Inverter auf „Zero Export“-Modus zu setzen (ob das legal ist, hängt von der Region ab). Oder man baut ein separates Subpanel, dessen Versorgung der Inverter steuert. Man könnte auch am Hauptpanel einen zweiten festen Anschluss vorsehen, damit die Versorgung während Wartungsarbeiten am Inverter erhalten bleibt

    • Unser Inverter kann in den Einstellungen die Rückspeisung ins Netz komplett deaktivieren und kann normalerweise zwischen Netz und Hauptverteiler sitzen. Wenn man so eine Struktur installiert, würde ich dringend empfehlen, einen Transfer Switch einzubauen, damit man den Inverter mit einem Hebel aus dem System nehmen und das Netz direkt durchschalten kann. Wenn der Inverter Probleme macht oder gewartet werden muss, lässt sich die Stromversorgung dadurch viel leichter wiederherstellen

  • In Deutschland sind Balkon-Solarkits als offizielle Version solcher DIY-Systeme ziemlich beliebt. Aber auch wenn die Panels laut Artikel für „120 km/h Wind“ zertifiziert sind, gilt das nur, wenn sie ordentlich verschraubt sind. Wenn sie nur lose aufs Dach gelegt werden, hätte ich große Sorge, dass der Wind sie wegträgt

    • Ich lebe in Florida in den USA, und hier ist es ständig windig, deshalb würden unbefestigte Solarpanels zwangsläufig wegfliegen
  • Wegen des SSL-Zertifikats der Seite erscheint tatsächlich nur ein 404-Fehler

    • Nicht nur bei dir, bei mir ist die Seite auch nicht erreichbar. Ich habe sogar den Werbeblocker ausgeschaltet und andere Geräte und Browser ausprobiert, aber ohne Erfolg. Die Seite ist komplett offline
  • Ich habe jedes Jahr zwei- bis dreimal Stromausfall, meist wegen Schnee oder Eis auf Bäumen und wegen starkem Wind. Als Lösung habe ich drei Powerbanks gekauft, darunter eine mit 500 Wh und zwei mit 300 Wh. Außerdem habe ich einen Camping-Minikühlschrank und einen Gasofen. Eine Batterie betreibt den Lüfter des Ofens, eine andere hält den Minikühlschrank für Lebensmittel am Laufen und die übrige ist für LED-Beleuchtung da. Mit dieser Kombination komme ich bei einem Stromausfall vier bis fünf Tage problemlos aus. Außerdem habe ich vier wiederaufladbare Laternen im Haus verteilt. Im Alltag muss ich nur die Batterien und Laternen geladen halten. Die gesamten Kosten dafür lagen bei ungefähr 1000 $

    • Meinst du vielleicht 500 Wh statt 500 kWh? 500 kWh entsprächen ungefähr zehn E-Autos und wären extrem teuer, während 500 Wh eine typische Größe für eine portable Powerstation sind. Siehe großes Beispiel und kleines Beispiel

    • Da liegt bei der Einheit ein Faktor von 10 bis 100 daneben, also sollte das geprüft werden. 500 Wh und 300 Wh sind kleine Powerbanks, und selbst 5 kWh oder 3 kWh bekommt man nicht billig. 1 MWh ist für 1000 $ völlig unrealistisch

    • Danke für den Hinweis, Wh ist korrekt, nicht kWh. Ich habe es korrigiert

  • Einerseits gefällt mir diese Art von Lösung, aber als Helfer bei Elektroinstallationen, der auf NEC-Konformität achtet, machen mir einige der Fotos im Artikel ernsthaft Sorgen. Mit nur ein paar hundert Dollar mehr könnte man eine saubere Installation mit ordentlichem Load Center, Schutzschaltern usw. aufbauen, und wenn man einen Teil der vorhandenen Hausverkabelung ersetzt, wäre das deutlich sicherer

    • Ersatz der vorhandenen Hausverkabelung<br>Dieses Projekt ist auch für Mieter gedacht, und die Hausverkabelung zu ersetzen, ist praktisch unmöglich

  • Der Originaltext ist auch über den Archiv-Link einsehbar