- Dänemark rottet durch das nationale HPV-Impfprogramm die wichtigsten krebserregenden HPV-Stämme nahezu aus
- Das humane Papillomavirus (HPV) ist als Ursache von Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten bekannt
- Nach dem groß angelegten Impfprogramm sind die Infektionsraten deutlich gesunken
- Dadurch wird erwartet, dass das Risiko für HPV-bedingte Krebserkrankungen stark zurückgeht
- Das Beispiel Dänemark zeigt die Wirksamkeit einer öffentlichen Impfpolitik im Gesundheitswesen deutlich
Dänemark steht nach Einführung der HPV-Impfung kurz vor der nahezu vollständigen Ausrottung der führenden krebserregenden HPV-Stämme
Dänemark hat im Rahmen eines landesweiten HPV-Impfprogramms einen starken Rückgang der Infektionsraten der wichtigsten krebserregenden HPV-Stämme erreicht.
Das humane Papillomavirus (HPV) ist weltweit ein bedeutender Infektionserreger und eine Hauptursache für mehrere Krebsarten, darunter Gebärmutterhalskrebs.
Dank der systematischen Beteiligung an den Schutzimpfungen in den Zielaltersgruppen ist der Nachweis der wichtigsten Hochrisiko-HPV-Stämme, auf die der Impfstoff abzielt, auf ein sehr niedriges Niveau gesunken.
Dadurch sinkt strukturell auch die Wahrscheinlichkeit von durch HPV verursachten Krebserkrankungen.
Die Erfahrungen aus Dänemark belegen, dass Impfpolitik ein äußerst wirksames Instrument der öffentlichen Gesundheit zur Prävention von Infektionskrankheiten und Krebs sein kann.
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