21 Punkte von GN⁺ 2025-09-13 | 3 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • QGIS ist ein kostenloses, Open-Source-basiertes leistungsstarkes Geoinformationssystem (GIS), das unter Windows, Mac und Linux läuft
  • Unterstützt integriert verschiedene Vektor-, Raster-, Mesh- und Point-Cloud-Daten und bietet Funktionen für komplexes Management und die Visualisierung räumlicher Daten
  • Ausgestattet mit vielfältigen kartografischen Werkzeugen wie 2D- und 3D-Rendering, Symbolen, Beschriftungen und Legenden
  • Unterstützt Hunderte integrierte Algorithmen sowie diverse externe Processing-Tools, Plugins und umfassende Anpassbarkeit
  • Bietet mit QGIS Server und API in Server- wie Desktop-Umgebungen automatisierbare Umgebungen und die Ausgabe von branchenüblichen Webservices

Die Bedeutung der Open-Source-GIS-Lösung QGIS

  • QGIS ist ein kostenloses, Open-Source-basiertes Geoinformationssystem (GIS), das auf Unix-Systemen, Windows und macOS genutzt werden kann
  • Es bietet ein Funktionsniveau, das mit kommerzieller Software mithalten kann, und wird weltweit von zahlreichen Entwicklern, Unternehmen, Forschenden und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt
  • Die Unterstützung zahlreicher Datenformate, ein umfangreiches Plugin-Ökosystem und die einfache Anpassbarkeit sind besondere Stärken von QGIS
  • Als Open-Source-Software kann es ohne Kostenbelastung branchenübergreifend für die Analyse, Visualisierung und Freigabe räumlicher Daten breit eingesetzt werden
  • Wichtige Alternativen sind GRASS GIS, gvSIG und SAGA, doch QGIS zeigt deutliche Vorteile bei Bedienbarkeit, Dokumentation und Community-Größe.

Wichtige Funktionen und Merkmale

  • Flexibilität beim Management räumlicher Daten

    • Unterstützt alle branchenüblichen Datenformate wie Raster (GeoTIFF, GeoPackage, ArcInfo usw.), Vektor (ESRI shapefile, SpatiaLite, Vector Tiles usw.), Mesh (NetCDF, GRIB usw.) und Point Clouds (LAS/LAZ, EPT)
    • Daten können über lokale Dateien, räumliche Datenbanken (PostGIS, SQL Server, Oracle usw.), Webservices (OGC WMS/WFS/WCS, ArcGIS REST) sowie eine Browser-Oberfläche integriert, durchsucht und verwaltet werden
    • Unterstützt Workflows zur Erstellung, Bearbeitung und Georeferenzierung räumlicher Daten mit visuellen und numerischen Werkzeugen
    • Bietet Echtzeit-Koordinatentransformationen (CRS-Umwandlung), Geocoding auf Basis von Nominatim (OpenStreetMap), Zeitunterstützung (Animationen, zeitliche Filterung) und 3D-Kartenansichten
  • Fortgeschrittene kartografische Werkzeuge

    • Bietet detaillierte Styling-Optionen für 2D/3D-Rendering, Symbole, Beschriftungen und Legenden
    • Unterstützt die Einhaltung und Erweiterung externer Styles wie KML, TAB-Dateien und Mapbox-GL
    • Implementiert die meisten Symboloptionen kommerzieller GIS von ESRI und darüber hinaus (datengetriebenes Styling, Blending-Modi, über 500 Farbrampen usw.)
    • Unterstützt automatische Erstellung mehrerer Karten, Berichtsfunktionen (QGIS Atlas/Reports), Ausgabe von Höhenprofilen sowie verschiedene Ausgabeformate wie Drucker und PDF/SVG
    • Integrierte umfassende Kartenproduktionsmodi wie Farbenblindheit-, Schwarzweiß- und Vorschau-Modi
  • Leistungsstarke räumliche Analyse und Processing

    • Über 200 native Algorithmen, erweiterbar mit mehr als 1.000 externen Processing-Funktionen wie GDAL/SAGA/GRASS
    • Bietet eine Umgebung für Abfragen räumlicher Datenbanken, Joins, Relationen, Formulare sowie sofortige Visualisierung und Prüfung von Verarbeitungsergebnissen
    • Enthält verschiedene Workflow-Beispiele wie Model Designer, Batch Processing und Versatzlinien
  • Hohe Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit

    • Vollständig anpassbare UI/Einstellungen für Einsteiger wie Experten
    • Unterstützt eine leistungsstarke Expression Engine und verschiedene Plugins (Datenkonnektoren, Digitalisierung, Diagramme, ESRI-Style-Konvertierung usw.)
    • Freigabe von Styles über den Style Manager und den QGIS Style Hub
    • Unterstützt eigenständige Apps, Automatisierung und Scripting über Python- und C++-APIs
  • QGIS Server

    • Ein headless Map Server, der unter Linux, Mac, Windows und Docker läuft und dieselbe Codebasis wie QGIS nutzt
    • Konform mit branchenüblichen Protokollen wie WMS, WFS und OGC API; nutzbar über Webserver (Apache/nginx) oder als eigenständiger Dienst
    • Unterstützt die Ausgabe aller QGIS-Styles, Druckfunktionen und angepasste Automatisierung über Python

Technischer Hintergrund und Ökosystem

  • Entwickelt primär mit dem Qt-Toolkit und C++ (seit 2002), mit intuitiver UI und Mehrsprachenunterstützung
  • Mehr als 576 Mitwirkende beteiligen sich an Entwicklung und Wartung; die Community aus GIS-Experten, Datenveröffentlichenden und Endanwendern ist sehr aktiv
  • Unter der GNU GPL Version 2 (oder höher) lizenziert, sodass jeder die Software frei nutzen, den Quellcode ändern und weiterverbreiten kann
  • Teil von OSGeo (Open Source Geospatial Foundation) und mit verschiedenen Open-Source-GIS-Projekten vernetzt

Releases und Dokumentationsunterstützung

  • Regelmäßiges Release-Modell (Long Term Release (LTR), Latest Release (LR), Nightly für Entwickler), mit monatlichen Bugfixes
  • Umfangreiche offizielle Dokumentation verfügbar (Benutzerhandbuch, Server-Handbuch, Entwicklerhandbuch, Tutorials, API-Referenz, Style Book) sowie das QGIS Python Cookbook

Community und Support

  • Über die offizielle QGIS-Community-Website, Mailinglisten, IRC/Matrix-Echtzeit-Chat, GIS StackExchange und Reddit(r/QGIS) sind umfangreiche Nutzerhilfe und Materialien verfügbar
  • Aufgrund des Open-Source-Charakters gibt es klare Contribution-Guides, zu denen jeder beitragen kann

Weitere Metainformationen

  • Stand September 2025 verzeichnet das Projekt mehr als 12.000 Stars und mehr als 3.200 Forks
  • Aktuelles stabiles Release, unter GPL-2.0 lizenziert
  • Große Codebasis in verschiedenen Sprachen (u. a. C++, Python), mit umfangreichen Tests und Dokumentation

Fazit

QGIS ist unter den Open-Source-GIS eine Standardlösung, die dank ihres großen Funktionsumfangs, ihrer Erweiterbarkeit, der breiten Datenunterstützung und der aktiven Community gleichermaßen für Praxis, Forschung und Bildung geeignet ist

3 Kommentare

 
2147483647 2025-09-15

Wenn man so etwas wie Tiefbau macht, wird es bereits auch im Universitätsunterricht verwendet.

 
iaoon 2025-09-14

Wenn Sie mit Geodaten arbeiten müssen, ist das eine gute Wahl.

 
GN⁺ 2025-09-13
Hacker-News-Kommentare
  • Wenn man in einem Unternehmensumfeld ArcGIS und QGIS vergleicht, sollte man sich meiner Meinung nach unbedingt für QGIS entscheiden. ArcGIS Enterprise fühlt sich wie Software aus den 90ern an und hat nicht einmal native Linux-Binaries (man muss es über wine ausführen). Es ist extrem teuer und verbraucht viele Ressourcen

    • QGIS kann vieles genauso gut wie ArcGIS, manchmal sogar besser. Was fehlt, lässt sich mit spezialisierten Open-Source-Tools gut ergänzen. Am Ende scheint das größere Problem eher Schulung als Technik zu sein
    • Das stimmt so nicht. Die Hauptbestandteile von ArcGIS Enterprise (Portal, Hosting-Server usw.) laufen auch unter Linux. ArcGIS Enterprise hat tatsächlich Stärken in echten Großunternehmensumgebungen (Tausende Nutzer, Zusammenarbeit, Datenkontrolle usw.). Die meisten dieser Enterprise-Funktionen gibt es in QGIS nicht. Außerdem ist QGIS eher mit ArcGIS Pro vergleichbar. Natürlich ist ArcGIS ressourcenhungrig. Als Administrator fand ich auch, dass High Availability (HA) nicht richtig unterstützt wird und es viele Single Points of Failure (SPOF) gibt. Ich habe selbst an Verbesserungen rund um den WebAdapter gearbeitet (seit Version 11.2 enthalten). Intern besteht ArcGIS zu 80 % aus Tomcat/Java, dazu kommen Python3 und 300 npm-Module. Ich habe in etwa 80 npm-Modulen Schwachstellen gefunden. Ich arbeite seit Langem in diesem Bereich und habe Jack Dangermond auch einige Male getroffen. Ich würde FLOSS gern stärker voranbringen, aber ein vollständiger Ersatz ist noch schwierig
    • Ich bin vor 10 Jahren auf QGIS umgestiegen und mein Arbeitsleben wurde sofort deutlich einfacher
    • Mein Bruder arbeitet als GIS-Spezialist. In seinem Job bei großen Energieprojekten nutzt er ArcGIS, privat aber ausschließlich QGIS. ArcGIS ist sehr poliert, aber für alles fallen Zusatzkosten an. QGIS ist etwas weniger geschniegelt, dafür sehr leicht hackbar und hat viele Plugins. Ich bin kein Experte, aber als ich QGIS zum ersten Mal nutzte, konnte ich ein Problem mit Gelände-/Grenzextraktion in einem halben Tag lösen. Ich würde es auch Einsteigern empfehlen
    • Ich frage mich, wie GRASS im Vergleich abschneidet GRASS
  • Als Hacker kann man mit QGIS spaßige Dinge machen, etwa das GIS-Datenportal der lokalen Verwaltung finden und kostenlose Daten als Layer laden (zumindest in den USA). Man kann mit Lidar-Surveys, Hochwasserrisikogebieten, Flurstücksgrenzen und vielem mehr arbeiten. Es ist ein großartiges Werkzeug, um lokale Informationen zu erkunden

    • Ich habe fast einen Monat lang verschiedene freie Daten in QGIS erkundet und bearbeitet, und es war wirklich spannend. Es gibt auch viele öffentlich zugängliche Repositories mit europäischen Satellitenbildern (weil die ganze Erde aufgenommen wird, gibt es natürlich auch viele Daten außerhalb Europas)
  • Wenn man über QGIS spricht, muss man auch GDAL, JTS, udig, geoserver, open streetmap, FWtools usw. erwähnen. Das Open-Source-GIS-Ökosystem ist mit seinen vielen Projekten und Communities wirklich spannend. QGIS ist nur ein Teil davon

    • So wie Sagemath das Open-Source-Ökosystem für Mathematik zusammengeführt hat, integriert QGIS verschiedene GIS-Pakete und nimmt den Nutzern damit Arbeit ab
    • GDAL, PostGIS usw. sind ebenfalls zentral. Wenn man QGIS installiert, bekommt man all diese Tools auf einmal gebündelt in mehr als 1 GB
    • Ich finde, GDAL ist im GIS-Bereich so etwas wie xkcd 2347. Es ist das Zentrum des Zentrums
  • QGIS ist der einzige Open-Source-Viewer, den ich kenne, der mehrgigabytegroße TIFF-Bilder stabil anzeigen kann. In 20 Jahren seit dem Release hat es 8 % Marktanteil erreicht. ESRI dominiert den Unternehmensmarkt aber immer noch mit 40–50 %. Es gibt viele hervorragende Open-Source-GIS-Projekte (Geoserver, Mapserver, kepler.gl usw.), aber der Markt ist zu zersplittert und zu Desktop-zentriert, um ESRI zu verdrängen. Heute wandert ohnehin alles in die Cloud

    • Ich nutze Mapserver in einer AWS-Lambda-Umgebung produktiv als WMS zur Visualisierung verschiedenster Daten. Auch GDAL setze ich aktiv in Cloud-Deployments ein. Im Vergleich zu ESRI ist das enorm kosteneffizient, selbst wenn man AWS-Preise berücksichtigt
    • Ich bevorzuge es, meine gesamte GIS-Arbeit in R zu erledigen. Code-zentriert ist für mich angenehmer als GUI-zentriert
  • QGIS ist auch ein nützliches Werkzeug für schnelle Datenexploration. Aber ich finde, die UI braucht wirklich eine grundlegende Überarbeitung. Es gibt zu viele Icons, unintuitive Abläufe und seltsame Bugs. Für Einsteiger ist es ohne Tutorials oder Videos schwer, es richtig zu nutzen

    • Ich verwende QGIS zusammen mit GDAL, Spatialite, geopandas, Shapely, pyproj usw. auch zur Automatisierung im Job. Das Besondere an QGIS ist die für GIS-Software typische Komplexität (Koordinatensysteme, Datenstrukturen usw.); wenn dieses Grundwissen fehlt, hilft auch die beste UI wenig. Trotzdem braucht die UI definitiv weitere Verbesserungen. Ich bin wohl ein Amateur-Poweruser, aber bei jeder Nutzung stoße ich auf Funktionen, bei denen man denkt: „Das müsste doch selbstverständlich gehen“, und dann geht es eben nicht direkt. Besonders das Z-Order-Problem, bei dem ausgewählte Punkte nicht sichtbar sind, ist sehr störend. Man kann es mit einer einfachen Symbolisierung ändern, aber das sollte standardmäßig schon so sein
    • Ich habe QGIS erst vor ein paar Wochen zum ersten Mal benutzt und wäre ohne die Hilfe von ChatGPT nicht weitergekommen. Trotzdem konnte ich das gewünschte Ergebnis ohne größere Probleme erreichen
  • Ich nutze QGIS zusammen mit mapshaper.org, um Shapefiles in GeoJSON umzuwandeln und sie dann mit D3js und createaclickablemap.com zu visualisieren. Das ist unglaublich nützlich, und ich bin immer dankbar dafür

  • QGIS dient als Referenz für korrekt funktionierende Tools (unverzichtbar, um Tool-Verhalten zu prüfen und Datenformate zu validieren). Inzwischen gibt es aber viele bessere Optionen, wenn man Web-basierte Geospatial-Pipelines bauen will (kepler, protomaps, maplibre-gl-js usw.). Relevante Links: kepler.gl, protomaps, maplibre-gl-js. Ich empfehle außerdem hochwertige Geo-/GeoAI-Kanäle sowie Qiusheng Wu Tutorials/YT, X. Auch Geo-Support in Datenbanken wächst explosionsartig ( duckdb spatial, postgis, sedona, geoparquet usw.). Es gibt inzwischen auch viele Quellen für Open Data ( Overture Maps duckdb, OpenStreetMap, ArcGIS Hub usw.). Ich würde mich auch über weitere Empfehlungen zu selbst hostbaren kostenlosen/Open-Source-Tools freuen

  • QGIS ist etwas kantiger als das frühere ArcMap, aber ArcMap war ursprünglich selbst kantig, und für die praktische Nutzbarkeit ist das kein großes Problem. QGIS ist wirklich enorm erweiterbar. Es gab schon oft Situationen, in denen ich mit QGIS Probleme lösen konnte, bei denen ich sonst nicht weitergewusst hätte

    • QGIS soll kantig sein? Ich halte es im Gegenteil für die ausführbarste, leistungsfähigste und flüssigste GIS-Software überhaupt. Die Performance der eingebauten Tools ist schneller als in AG Pro. Im Oktober dieses Jahres (Release 4.0) beginnt nach der Migration auf QT6 auch die native Unterstützung für Mac-M-Series. PostGIS-Integration, einfache Plugin-Installation und viele weitere Vorteile gegenüber ESRI sprechen dafür
    • ArcMap ist wirklich sperrig und altmodisch. Es sieht fast so aus, als hätte sich die UI seit Windows 3.1 kaum verändert (wobei die Engine zwischen 2010 und 2020 natürlich stark verbessert wurde). Wenn man QGIS schöner machen will, kann man über eine Fördermitgliedschaft direkt an der Design-Initiative mitwirken
    • Arbeitest du in der GIS-Branche? Ich frage mich, wie nützlich dieses Tool für technisch interessierte Leser dieses Artikels sein könnte, die sich zumindest ein wenig für Karten und Daten interessieren
  • Ich frage mich, ob QGIS wie Blender zu einem Standard wird, der bestehende proprietäre Software ersetzt, oder eher wie LibreOffice ist: mit Nutzern, aber für Profis weiterhin mit deutlichen Grenzen

    • Realistisch gesehen passt der Vergleich LibreOffice vs. Office 365/Google Drive besser. Selbst wenn QGIS theoretisch den Desktop-Teil von ArcGIS Pro/ArcMap vollständig ersetzen könnte, liegt der Schwerpunkt des Wettbewerbs heute bei ArcGIS Online. Sobald man einmal in ArcGIS Online drin ist, wird ArcGIS Pro auf dem Desktop fast nur noch zum Zubehör. Rein beim Desktop gibt es leistungsmäßig kaum noch echte Unterscheidungsmerkmale (zur Einordnung: Ich arbeite bei Esri)
    • Ich arbeite in der großvolumigen Immobilienbewertung und nutze QGIS ständig. Viele Institutionen im privaten wie öffentlichen Sektor verwenden zwar weiterhin ArcGIS, aber jüngere Analysten arbeiten oft nur noch mit QGIS. Funktional ist es stark genug, hat aber bei sehr großen Datenmengen noch etwas raue Kanten. In den letzten Jahren hat es sich sichtbar verbessert. Es fühlt sich ein wenig wie Blender an: langsam innovierend und dabei schrittweise Marktanteile gewinnend
    • Das ist von Land zu Land verschieden. In Ländern, deren Behörden QGIS einsetzen, ist es eher wie Blender (es verändert den Standard); wo ESRI stark ist, ist es eher wie LibreOffice (eine ergänzende Präsenz)
    • An der Universität haben wir QGIS flächendeckend für Datenverarbeitung, Spaltenprüfung und Skriptläufe eingeführt. Behörden und Großunternehmen nutzen ESRI oft weiterhin wegen langfristiger Verträge. Ein beachtenswerter Trend ist die Rolle Web-zentrierter Lösungen wie MapBox, MapLibre und Google Maps API. Für Webentwickler, die mit einfachen Karten-Pins anfangen, ist ESRI nicht besonders attraktiv
    • Es entwickelt sich zunehmend in Richtung Blender. In Europa ist die Abhängigkeit von QGIS deutlich höher, und GIS-Profis im praktischen Einsatz verwenden oft sowohl ESRI als auch QGIS
  • Meine Frau nutzt dieses Tool sehr viel. Früher war ArcMap der Industriestandard, inzwischen wurde es fast vollständig durch QGIS ersetzt. Es hat zwar weniger Schutzmechanismen (etwa gegen Anfängerfehler), bietet dafür aber mehr Funktionen, Erweiterbarkeit, Multiplattform-Unterstützung und ist kostenlos. Danke an die QGIS-Entwickler