Ich wollte mein eigenes Cloud-Frontend umsetzen und habe es deshalb gebaut.
(github.com/lancard)Es ist ein Programm namens nginx-webui.
Es ist im Grunde nginx mit einer Web-UI als Hülle,
die Kernfunktionen sind dabei die automatische Verlängerung von Let's Encrypt und Reverse Proxy.
Wenn man sich außerdem ein wenig mit der Syntax der nginx-Konfiguration beschäftigt, sind auch Cache-Einstellungen möglich,
und für Zero-Downtime-Deployments kann man für zwei oder mehr Origins auch disable / enable schalten.
(Ein YouTube-Video ist beigefügt.)
4 Kommentare
Soweit ich weiß, gibt es in diesem Bereich bereits den nginx proxy manager. Mich würde interessieren, worin genau die Unterschiede liegen.
Ich weiß nicht, wie es jetzt ist, aber
nginx proxy managererfüllte damals nicht alle Funktionen, die ich wollte. Insbesondere Dinge wie das Ausstellen von Schlüsseln, das Ein- und Ausschalten bestimmter Backend-Server für Zero-Downtime-Deployments sowie detaillierte Cache-Einstellungen oder detailliertenginx-Config-Einstellungen.Es sieht so aus, als hätte das obige Projekt auch eine einfache Monitoring-Funktion. Da der nginx proxy manager überhaupt keine Monitoring-Funktion hat, könnte genau diese Funktion ein Unterscheidungsmerkmal sein.
Ja, wie in der obigen Antwort erwähnt, waren nicht alle von mir gewünschten Funktionen implementiert, deshalb habe ich sie umgesetzt.