5 Punkte von geekbini 2025-06-27 | 3 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Google hat das Agent2Agent-Protokoll an die Linux Foundation gespendet, um KI-Agenten dabei zu helfen, miteinander zu kommunizieren.

  • Im vergangenen April stellte Google auf der Cloud Next-Konferenz das Agent2Agent-(A2A)-Protokoll vor.

  • Das Protokoll zielt darauf ab, es KI-Agenten zu erleichtern, miteinander zu kommunizieren – unabhängig davon, mit welchem Framework sie entwickelt wurden.

  • Auf dem Open Source Summit in Denver gab Google heute bekannt, dass das Protokoll an die Linux Foundation gespendet und in ein neues GitHub-Repository überführt wurde.

  • Zu den Unternehmen, die sich Google im Projekt Agent2Agent angeschlossen haben, gehören AWS, Cisco, Salesforce, SAP und ServiceNow. Das Projekt wird die Zukunft des Protokolls selbst sowie des SDK, des NPM-Pakets und weiterer Entwickler-Tools mitgestalten.

  • Ziel ist es, einen offenen Standard für die Interoperabilität von Agenten zu etablieren, ein Ökosystem rund um diesen Standard aufzubauen und auf Basis des üblichen Linux-Foundation-Rahmens eine neutrale Governance sicherzustellen.

  • In der Keynote wurde auch ein verbreitetes Missverständnis über A2A angesprochen: A2A soll nicht mit dem Model Context Protocol (MCP) von Anthropic konkurrieren.

  • MCP war ein bahnbrechender Erfolg unter den Agentenprotokollen, doch die Idee hinter MCP ist es, Agenten mit Tools und Datenquellen zu verbinden.

  • Bei A2A geht es darum, Agenten miteinander zu verbinden.

3 Kommentare

 
kayws426 2025-06-29

Skynets Versuch, den Linux-Kernel zu übernehmen … äh …

 
unsure4000 2025-06-27

Scheint wohl schlechter als MCP gewesen zu sein — wenn man sieht, wie schnell sie es direkt entsorgen, lol

 
geekbini 2025-06-27

A2A und MCP sind keine sich gegenseitig ausschließenden Beziehungen, sondern Protokolle in einem komplementären Verhältnis. Sie sollten sich damit noch etwas genauer beschäftigen~