14 Punkte von GN⁺ 2025-05-09 | 2 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Void ist ein auf VSCode basierender Editor als Cursor-Alternative, der AI-Agenten auf die Codebasis der Nutzer anwendet und Funktionen für Checkpoints und die Visualisierung von Änderungen bietet
  • Alle Modelle können lokal gehostet oder eingebunden und genutzt werden; Nachrichten werden direkt an den jeweiligen Modellanbieter gesendet, sodass keine personenbezogenen Daten gespeichert werden
  • Durch Erweiterbarkeit via Plugins und einfache Anpassungsmöglichkeiten lässt sich die Umgebung passend für verschiedene Entwicklungsumgebungen konfigurieren
  • Eine breite Unterstützung für viele Sprachen wie JavaScript und TypeScript ist integriert, und zusätzlicher Sprachsupport wird durch die Community kontinuierlich ausgebaut
  • Im Vergleich zu ähnlichen Open-Source-Editoren ist es mit seiner gut lesbaren Oberfläche und intuitiven Bedienung ein Entwicklungstool, das sowohl für Einsteiger als auch für Profis geeignet ist
  • Das Projekt wurde durch einen Fork von Microsofts vscode entwickelt und bietet dadurch eine vertraute Erfahrung in Struktur und Erweiterbarkeit

2 Kommentare

 
aer0700 2025-05-10

In unserem Unternehmen führen wir KI-Editoren, die in letzter Zeit erschienen sind, wie Cursor nicht ein; wir nutzen LLMs nur in dem Umfang, dass wir in VS Code die Continue-Erweiterung installieren und verwenden. Ich denke allerdings, dass wir sie vielleicht in etwa 2–3 Jahren einführen, wenn sich dann ein dominierender Code-Editor herauskristallisiert hat...

 
GN⁺ 2025-05-09
Hacker-News-Kommentare
  • Forderung nach mehr Details in der README-Datei

    • Es brauche klare Hinweise dazu, welche Funktionen vorhanden sind und welche nicht.
    • Da nicht vorausgesetzt werden könne, dass Nutzer bereits Erfahrung mit Cursor haben, seien ausführlichere Erklärungen nötig.
    • Wenn es sich um eine Cursor-Alternative handle, fehle eine Erklärung dazu, ob alle Funktionen von Cursor unterstützt werden.
    • Aus Sicht eines Nicht-Cursor-Nutzers, der mit AI programmiert, fehle ein überzeugender Grund, dieses Tool auszuprobieren.
  • Bei neuen agentischen AI-Programmier-Tools werde die Notwendigkeit eines Vergleichs mit Aider betont.

    • Aus Sicht von Nutzern, die Aider als Benchmark verwenden, werde darum gebeten, die Stärken dieses Tools gegenüber Aider klar aufzuzeigen.
    • Es gebe die Meinung, man solle es nicht nur mit VSCode vergleichen.
    • Zudem werde erwähnt, dass es wohl auch Erweiterungen gebe, mit denen sich Aider in VSCode nutzen lasse.
  • Konkrete Fragen, die Nutzer haben

    • Es bestehe Interesse daran, ob es etwas gibt, das Aiders repomap ähnelt oder besser ist.
    • Es brauche eine Erklärung dazu, wie granular die Begrenzung des Kontexts gehandhabt wird.
  • Neugier über die derzeitige Flut an neu entwickelten Coding Agents

    • Ein Vergleich mit verschiedenen Alternativen wie Cline, VS Code Copilot im Agent mode, Roo Code, Kilo Code und Zed sei nötig.
    • Da es Open-Source-, CLI-basierte und proprietäre Varianten gebe, müsse erklärt werden, wodurch sich dieses Projekt unterscheidet.
  • Verwunderung darüber, dass eine Open-Source-Cursor-Alternative keine Linux-Option anbietet

    • Das Fehlen einer AppImage-Bereitstellung wie bei Cursor oder einer flatpak-Unterstützung werde bedauert.
    • Open Source bedeute zwar nicht automatisch Linux-Support, wirke hier aber dennoch etwas seltsam.
  • Enttäuschung über den Namen

    • Es gebe die Sorge, dass der Name mit bestehender bekannter Software wie voidlinux.org verwechselt werden könnte.
  • Geteilte Probleme bei Installation und erster Nutzung

    • Mit dem Modell gemma3:27b-it-qat habe man ein Hello-World-Programm erstellen wollen, dies sei jedoch wegen fehlendem Dateisystemzugriff verweigert worden.
    • Dasselbe Problem sei auch aufgetreten, als man die Änderung einer Funktion in einer vorhandenen Datei angefordert habe.
    • Zwar seien Einstellungen aus VSCode importiert worden, aber auch die Erweiterungen hätten nicht richtig funktioniert, was insgesamt umständlich gewesen sei.
    • Mit der Formulierung „it does not spark joy“ von Marie Kondo werde Frustration aus Sicht eines Einsteigers ausgedrückt.
    • Man habe es ausprobiert, weil die Aussicht reizvoll gewesen sei, eine passende lokale Open-Source-IDE zu haben, in der das eigene Modell direkt laufen und die Daten unter eigener Kontrolle bleiben.
    • Zugleich werde großes Interesse und Sympathie für eine erfolgreiche Weiterentwicklung dieses Projekts geäußert.
  • Geteilte Zufriedenheit mit der Veröffentlichung agentischer Codebearbeitung in Zed

    • Die Cursor-ähnliche agentische Codebearbeitung habe einen starken Eindruck hinterlassen.
  • Bedauern über das Fehlen einer Kostenverfolgung

    • Bei Diensten mit eigener Abrechnung wie Cursor sei das weniger problematisch, aber bei direkter Nutzung eines API key sei diese Funktion unverzichtbar.
    • Es werde gefragt, ob Kostenverfolgung in der künftigen Roadmap enthalten sei.
  • Zweifel am Nutzen eines Forks von VSCode

    • Es bestehe Neugier, welchen Vorteil es habe, VSCode zu forken, statt es als Extension umzusetzen.
  • Freude über das Auftauchen eines positiven Wettbewerbers und einige Vorschläge

    • Da das Logo wie eine Abwandlung des Cursor-Logos wirke, werde zu einer Änderung des Erscheinungsbilds geraten.
    • Es werde vorgeschlagen, sich nicht als „Open Source Cursor“, sondern als vollständig eigenständige Marke zu etablieren.
    • Zudem müsse der Eindruck entkräftet werden, dass ein „Open-Source-[X]“-Projekt grundsätzlich schlechter sei als das eigentliche „[X]“.
  • Enttäuschungen und Wünsche an AI-IDE aus Sicht eines Data Scientist

    • Bei Aufgaben, die die Untersuchung komplexer Datenstrukturen erfordern, sei das Fehlen datenorientierter Tools unpraktisch.
    • AI unterstütze nur beim Code, liefere aber keine Erkenntnisse über die Daten selbst.
    • Notebooks müssten als First-Class-Objekte behandelt werden.
    • Es brauche eine Funktion zur interaktiven Erkundung zweidimensionaler Datenstrukturen, etwa Parquet.
    • Es werde die Erfahrung geteilt, dass die Data-Wrangler-Funktion von VSCode bei der Datenexploration sehr hilfreich sei.