- WebTUI ist eine modulare CSS-Bibliothek, die die ästhetischen Elemente von Terminal-Benutzeroberflächen in den Webbrowser bringt
- Die Bibliothek bietet ein einfaches und intuitives UI-Design und verbessert so die Benutzererfahrung
- Sie ist mit einer modularen Struktur entworfen, sodass sich verschiedene Komponenten leicht integrieren und anpassen lassen
- Als Open-Source-Projekt bietet sie den Vorteil, dass Entwickler sie frei nutzen und dazu beitragen können
- Sie ist nützlich, um UI im Terminal-Stil in Webumgebungen umzusetzen, und erfreut sich in der Entwickler-Community großer Beliebtheit
3 Kommentare
Bin ich wohl jemand mit einem altmodischen Gespür, wenn ich beim Anblick davon sofort dachte, dass es cool aussieht?
Hacker-News-Kommentare
Ich verstehe die Obsession mit Terminals aus den 1980ern nicht. Sie waren sogar leistungsschwächer als 8-Bit-Heimcomputer jener Zeit. Man kann einen Retro-Geschmack haben, aber zu behaupten, das sei der neueste Stand moderner CLI-Technik, ist eine andere Sache.
Ich mag die TUI-Ästhetik von Terminal Trove. Dass WebTUI Tastaturkürzel hat, gefällt mir ebenfalls.
Unter iOS werden die Icons nicht angezeigt. Ich kann nicht erkennen, ob Schriftarten oder SVGs ausgeliefert werden.
Für Python gibt es auch Textualize/textual-web, basierend auf dem rich/textual-Framework.
In Firefox Mobile ist das Suchfeld eine „Zelle“ zu breit nach rechts und passt deshalb nicht. Vielleicht nur ein kleines Problem, aber wenn der Ersteller nicht einmal die eigene Homepage richtig hinbekommt, ist das schwer vertrauenerweckend.
Sieht cool aus. Wir hätten BBS und Gopher weiter benutzen sollen. Ein kleines Problem ist, dass Scrollbalken angezeigt werden und die Pfeiltasten beim Benutzen leichtes Scrollen auslösen.
Mir gefällt, dass es dem ursprünglichen Thema treu bleibt und sich trotzdem mit der Maus sinnvoll bedienen lässt.
Gut. Ich habe vor zwei Jahren untersucht, was sich vom TN5250-Terminal von IBM ins Web übertragen lässt. Besonders für Dateneingabe-Szenarien ist das geeignet.
Das Einzige, was ich nicht mag, ist, dass Header-Tags automatisch ein „#“ vorangestellt bekommen. Ansonsten ist alles großartig.
Ich finde es cool, dass leere Rechtecke nachgeahmt werden, wenn der Font kein Glyph hat.
Das ist wirklich schön.