Der Autor fasst seine praktischen Erfahrungen mit Vibe Coding auf Englisch und Koreanisch wie folgt zusammen.
- Das LLM zeigte unabhängig von der Eingabesprache keinen erkennbaren Unterschied in der Arbeitsqualität.
- Englisch kann jedoch dieselbe Bedeutung mit weniger Token ausdrücken.
- Koreanisch wird in Morpheme oder Silben zerlegt, wodurch die Zahl der Token steigt.
- Bei gleicher Aufgabe führen weniger Token zu höherer Verarbeitungsgeschwindigkeit und effizienterer Nutzung des Kontexts.
- Für wiederholt eingegebene Elemente wie Regeldateien ist Englisch vorteilhaft.
- Nicht die Arbeitsqualität, sondern Kosten, Geschwindigkeit und Effizienz beim Kontextmanagement sollten die Kriterien für die Sprachwahl sein.
- Je komplexer die Aufgabe, desto eher kann Englisch die bessere Wahl sein.
Zusammengefasst sollte bei der Sprachwahl für Vibe Coding eher die Effizienz als die Arbeitsqualität im Vordergrund stehen; für wiederholt verwendete Prompts wie Regeldateien kann Englisch effektiver sein.
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