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Die Schafherde am CERN zieht seit mehr als 40 Jahren im Frühling und Sommer über das CERN-Gelände, trägt zur Pflege der Wiesen rund um den LHC bei und schützt die Biodiversität.
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Es ist bekannt, dass das Herdenverhalten von Schafen sich wie Teilchen verhält, was sowohl für Physiker als auch für Zoologen ein spannendes Forschungsthema ist.
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Einer neuen Studie zufolge haben CERN-Wissenschaftler Hinweise darauf gefunden, dass sich die Gehirne von Schafen in einem Zustand der Quantenverschränkung befinden.
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Die Studie deutet darauf hin, dass sich das Herdenverhalten von Schafen durch Quanteneffekte erklären lässt, was der Schafforschung neue Horizonte eröffnet.
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Forschungsmethode und Ergebnisse
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Das Forschungsteam nutzte ausgefeilte Tracking-Geräte und Modellierungstechniken, um das Verhalten von Schafen wie das von Teilchen zu modellieren.
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Die Teilchen, die im Gehirn der Schafe Verschränkung erzeugen, wurden "moutons" genannt; dabei handelt es sich um Leptonen, die Muonen ähneln.
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Die statistische Signifikanz der Entdeckung lag bei 4 Sigma, was auf Hinweise für das Phänomen hindeutet, aber nicht ausreicht, um als Beobachtung eingestuft zu werden.
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Bedarf an weiterer Forschung
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Ewen Woolly, Sprecher der HERD-Kollaboration, sagte, dass weitere Forschung nötig sei, und merkte an, dass die Studie Physiker schläfrig mache.
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Die CERN-Theoretikerin Dolly Shepherd betonte, dass Verschränkung zwar die führende Theorie sei, aber auch andere Variablen berücksichtigt werden müssten.
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Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie
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2025 ist das von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie, und CERN beteiligt sich an mehreren öffentlichen Veranstaltungen mit Quantenthema.
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Der vierte Tag des Aprilscherzes
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