- Ab dem 28. März 2025 werden zuvor lokal verarbeitete Alexa-Sprachbefehle auf Amazon-Echo-Geräten zur Analyse in die Cloud gesendet
- Amazon hat diese Änderung nicht offiziell angekündigt, Nutzer jedoch per E-Mail informiert
- Amazon erklärt, dass die Umstellung auf Cloud-Verarbeitung der Erweiterung der generativen KI-Funktionen von Alexa dient
Alle Sprachbefehle werden in die Cloud gesendet
- Lokale Verarbeitung war nur auf einigen Echo-Geräten wie dem Echo Dot der 4. Generation, Echo Show 10 und Show 15 möglich, nun werden jedoch alle Sprachbefehle in die Cloud gesendet
- Auch bei Nutzern mit aktivierter Einstellung „Sprachaufzeichnungen nicht senden“ wird diese Funktion automatisch deaktiviert
- Ohne das Speichern von Sprachaufzeichnungen ist die Nutzung personalisierter Funktionen eingeschränkt
Datenschutzbedenken
- Mit dem Wegfall der lokalen Verarbeitung sorgen sich Echo-Nutzer um den Datenschutz
- Amazon behauptet, auch wenn Sprachaufzeichnungen in die Cloud gesendet werden, verschiedene Optionen zum Schutz der Privatsphäre bereitzustellen
- Amazon bietet über Alexa+ generative KI-Funktionen an; diese stehen nur Amazon-Prime-Abonnenten oder Nutzern zur Verfügung, die 19,99 US-Dollar pro Monat zahlen
Amazons Datenschutzposition
- Amazon erklärt, man werde weiterhin Feedback berücksichtigen und Datenschutzfunktionen entwickeln, um die Privatsphäre der Kunden zu schützen
- Alexa+ verarbeitet Befehle anders als das bisherige Alexa in der Cloud, was wie eine Strategie von Amazon wirkt, Nutzerdaten zu sammeln
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