- Plattformübergreifender „Keyboard-Remapper“ für Windows/macOS/Linux
- QMK ist praktisch, kann aber nur mit bestimmten mechanischen Tastaturen genutzt werden
- Damit lässt sich die Tastatureingabe über gewünschte Tastenkombinationen anpassen
- Unterstützung für mehrere Layer, mit denen sich der Eingabemodus wie bei der Shift-Taste umschalten lässt
- Komplexe Aktionen wie Tap-Hold, dynamische/statische Makros und Unicode-Ausgabe lassen sich konfigurieren
- Vim-ähnliche Leader-Sequenzen: Aktionen können über bestimmte Tastenkombinationen ausgeführt werden
- TCP-Server-Unterstützung: Andere Programme können auf Layer-Wechsel reagieren oder sie auslösen
- Unterstützung für den Interception-Treiber: Unter Windows ist eine Steuerung der Tasteneingaben auf Treiberebene möglich
- Leicht lesbare Konfigurationsdateien
- Live-Neuladen von Konfigurationsdateien: Änderungen können sofort übernommen werden
- Das ähnliche Tool kmonad ist in Haskell geschrieben, was Beiträge erschwerte, daher wurde Kanata in Rust entwickelt
2 Kommentare
(Also nicht Katana, sondern Kanata.)
Oh mein Gott, mir ist überhaupt nicht aufgefallen, dass es falsch war. Ich war natürlich so an „Katana“ gewöhnt … hahaha