- uBlock Origin ist ein breit angelegter Inhaltsblocker, dessen Hauptmerkmale CPU- und Speichereffizienz sind.
- Hat keinerlei Verbindung zur Website "ublock.org".
- Es handelt sich nicht nur um einen Werbeblocker, sondern um einen vielseitigen Inhaltsblocker, bei dem standardmäßig mehrere Filterlisten geladen und angewendet werden.
Standard-Filterlisten
- uBlock-Origin-Filterlisten
- EasyList (Werbung)
- EasyPrivacy (Tracking)
- Peter Lowes Ad-Server-Liste (Werbung und Tracking)
- Online-Liste zum Blockieren schädlicher URLs
Zusätzliche Funktionen
- Bietet zusätzliche, vom Nutzer auswählbare Listen an (z. B. Cookie-Warnungen, Overlays usw.)
- Möglichkeit, JavaScript lokal oder global zu blockieren
- Es können globale oder lokale Regeln erstellt werden, um Einträge in Filterlisten zu ignorieren
- Bietet verschiedene erweiterte Funktionen
Open Source
- Wird kostenlos bereitgestellt und steht unter einer offenen Lizenz (GPLv3).
- Von Nutzern für Nutzer entwickelt.
- Es kann erwogen werden, zu den Personen beizutragen, die die Filterlisten pflegen.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Dass Google seine Marktstellung missbrauchen würde, war wirklich völlig unvorhersehbar
Ich hoffe, Mozilla erkennt die Chance, Firefox als leistungsstarken Browser mit Erweiterungen zu positionieren
uBlock Origin Lite funktioniert unter Chrome gut
Viele Menschen sind so an Chrome gewöhnt, dass sie nicht zu Firefox wechseln
Ich hatte Chrome auf meinem Fedora-System auf die Blacklist gesetzt, aber Google hat die Erweiterungen auf meinem System deaktiviert
uBlock Origin Lite ist mit Manifest v3 kompatibel und wird im Chrome Web Store empfohlen
Ich habe Chrome mehr als 10 Jahre lang als Hauptbrowser genutzt, aber jetzt bin ich komplett davon weg
Ich nutze Firefox und Chrome im Vergleich nebeneinander
Ich bin zu Firefox gewechselt, als Google Erweiterungen mit Manifest V2 deaktiviert hat