Gesammelte Karrierefragen aus vielen Beratungsgesprächen – und meine Gedanken dazu
(zzsza.github.io)Ich bekomme über verschiedene Kanäle immer wieder Fragen und habe die wiederkehrenden Themen deshalb schriftlich zusammengestellt. Zu denselben Themen kann es sicher unterschiedliche Meinungen geben, und ich bin neugierig auf eure Ansichten. Was denkt ihr über die Themen, die bei diesen häufigen Sorgen immer wieder auftauchen?
Inhaltsverzeichnis
- Warum entstehen solche Sorgen überhaupt?
- Aus Sicht des Umfelds
- Aus Sicht von Wachstum und Fachlichkeit
- Das Vergleichen mit anderen
- Aus Sicht der Work-Life-Balance
- Metakognition
- Häufige Sorgen
- Mache ich das eigentlich gut? Ich habe in einem Jahr nichts erreicht
- Ich glaube, ich bin in eine Antriebslosigkeit geraten. Was soll ich tun?
- Wie sollte ich mein Zeitmanagement angehen?
- Ist es richtig, Technik in den Mittelpunkt zu stellen? Welche Technologien sollte ich lernen? Wie bleibt man bei Trends am Ball?
- Wann sollte ich den Job wechseln?
- Wie sollte man damit umgehen, wenn man vergangene Entscheidungen bereut oder von Ereignissen beeinflusst wird, die sich schwer kontrollieren lassen?
- Bei allen anderen scheint es gut zu laufen, und sie kommen in gute Unternehmen. Bei mir ist das nicht so..
- Meine Maßstäbe und Prinzipien
2 Kommentare
Sie schreiben sehr gut.
Ich habe es gern gelesen!
Das mag je nach Anliegen unterschiedlich sein, aber wenn ich über solche Fragen nachdenke, habe ich das Gefühl, dass ich dadurch tiefer darüber nachdenke, was ich will, was ich tun möchte, in welche Richtung ich gehen will und welche Ziele ich habe.
Je mehr das so ist, desto häufiger führt es wohl auch zu umfassenderen, fast schon selbstreflektierenden Fragen wie „Wer bin ich?“ oder „Was für ein Leben möchte ich führen?“ (gilt nicht für jedes Anliegen).
Wenn ich ähnliche Sorgen auch von Bekannten oder Kolleg:innen in meinem Umfeld höre, geht es am Ende meist um Dinge, bei denen die Person selbst nachdenken und handeln oder eine Entscheidung treffen muss. Deshalb höre ich in solchen Prozessen meist einfach zu, zeige Mitgefühl oder erzähle in meinem Fall von meinen eigenen Erfahrungen.
Wenn es Kolleg:innen gibt, mit denen man gemeinsam darüber sprechen kann, ist das an sich schon etwas Gutes. haha