OpenCore – Leitfaden für den Hackintosh-Bootloader
(dortania.github.io)-
Von Grund auf so konzipiert, dass Clover ersetzt werden kann
-
Schnellere Boot-Geschwindigkeit und höhere Stabilität
-
Kext-Injection funktioniert dank eines benutzerdefinierten Prelinkers unabhängig von der macOS-Version (kann bei Erscheinen eines neuen OS sofort verwendet werden)
-
Unterstützung für FileVault
-
Unterstützung für Hotkeys beim Booten (
Option,ESC,Cmd+R,Cmd+Opt+P+R) -
Wie bei einem echten Mac sind Boot Camp und die Auswahl des Boot-Geräts möglich
2 Kommentare
Der obige Link ist ein Leitfaden, der die Installationsmethode sehr detailliert zusammenfasst.
Das eigentliche OpenCore-Repository ist https://github.com/acidanthera/OpenCorePkg
Im Vergleich zu Clover scheint der Aufbau eines Hackintosh deutlich einfacher und stabiler zu sein.
Es gibt offenbar auch Fälle, in denen Catalina mit OpenCore auf einem echten Mac Pro betrieben wurde, der Catalina eigentlich nicht unterstützt.
https://forums.macrumors.com/threads/opencore-on-the-mac-pro.2207814/
Eine weitere Möglichkeit, einen Hackintosh aufzubauen, ist die Nutzung von KVM-PCI-Passthrough.
Auf Ubuntu oder Debian kann man mit libvirt eine macOS-VM starten und einen Mac mit nahezu nativer Geschwindigkeit verwenden.
https://github.com/yoonsikp/macOS-KVM-PCI-Passthrough
So lässt sich beides kombinieren, also wie man einen Hackintosh mit KVM+OpenCore ausführt.
https://github.com/Leoyzen/KVM-Opencore
PCI-Passthrough ermöglicht also verschiedene Arten der OS-Nutzung.
Looking Glass - Windows-VM unter Linux mit nativer Performance ausführen https://de.news.hada.io/topic?id=1920
Wenn ich später einmal Geld verdiene, würde ich mir gern einen leistungsstarken Desktop kaufen, Ubuntu installieren und eine Konfiguration ausprobieren, bei der ich auf KVM-Basis macOS und eine Windows-10-VM zusammen laufen lasse.