7 Punkte von xguru 2020-04-20 | 2 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Von Grund auf so konzipiert, dass Clover ersetzt werden kann

  • Schnellere Boot-Geschwindigkeit und höhere Stabilität

  • Kext-Injection funktioniert dank eines benutzerdefinierten Prelinkers unabhängig von der macOS-Version (kann bei Erscheinen eines neuen OS sofort verwendet werden)

  • Unterstützung für FileVault

  • Unterstützung für Hotkeys beim Booten (Option, ESC, Cmd+R, Cmd+Opt+P+R)

  • Wie bei einem echten Mac sind Boot Camp und die Auswahl des Boot-Geräts möglich

2 Kommentare

 
xguru 2020-04-20

Der obige Link ist ein Leitfaden, der die Installationsmethode sehr detailliert zusammenfasst.

Das eigentliche OpenCore-Repository ist https://github.com/acidanthera/OpenCorePkg

Im Vergleich zu Clover scheint der Aufbau eines Hackintosh deutlich einfacher und stabiler zu sein.

Es gibt offenbar auch Fälle, in denen Catalina mit OpenCore auf einem echten Mac Pro betrieben wurde, der Catalina eigentlich nicht unterstützt.

https://forums.macrumors.com/threads/opencore-on-the-mac-pro.2207814/

Eine weitere Möglichkeit, einen Hackintosh aufzubauen, ist die Nutzung von KVM-PCI-Passthrough.

Auf Ubuntu oder Debian kann man mit libvirt eine macOS-VM starten und einen Mac mit nahezu nativer Geschwindigkeit verwenden.

https://github.com/yoonsikp/macOS-KVM-PCI-Passthrough

So lässt sich beides kombinieren, also wie man einen Hackintosh mit KVM+OpenCore ausführt.

https://github.com/Leoyzen/KVM-Opencore

PCI-Passthrough ermöglicht also verschiedene Arten der OS-Nutzung.

Looking Glass - Windows-VM unter Linux mit nativer Performance ausführen https://de.news.hada.io/topic?id=1920

 
kunggom 2020-04-20

Wenn ich später einmal Geld verdiene, würde ich mir gern einen leistungsstarken Desktop kaufen, Ubuntu installieren und eine Konfiguration ausprobieren, bei der ich auf KVM-Basis macOS und eine Windows-10-VM zusammen laufen lasse.