- Ab dem 19. Januar 2025 betrachtet Facebook Linux als „Malware“ und stuft Linux-bezogene Gruppen als „Cybersecurity-Bedrohung“ ein
- Beiträge in Linux-bezogenen Gruppen wie DistroWatch werden gelöscht oder die Gruppen geschlossen
- Es gibt Fälle, in denen Beiträge mit Erwähnungen von Linux verboten oder Konten eingeschränkt wurden
- Ironische Situation
- Facebook betreibt den Großteil seiner eigenen Infrastruktur auf Linux und veröffentlicht häufig Stellenanzeigen für Linux-Entwickler
- Dennoch werden Linux-bezogene Inhalte weiterhin durch Cybersecurity-Filter blockiert
- Wie man darauf reagieren kann
- Es wird empfohlen, Linux-bezogene Informationen über Kanäle außerhalb von Facebook zu beziehen
- Über ein Mastodon-Konto werden Nachrichten und Updates zu Linux und DistroWatch bereitgestellt
- Über RSS-Newsfeeds können neue Ankündigungen, Geschichten und der wöchentliche Newsletter verfolgt werden
- Das Problem der Zensur auf zentralisierten Plattformen
- Zensur auf zentralisierten Plattformen wie X (früher Twitter) und Facebook tritt wiederholt auf
- Seit der Umbenennung von Twitter in X gibt es Fälle, in denen Konten, die Nachrichten über RSS-Feeds geteilt haben, keine Links mehr posten konnten
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Ein Nutzer berichtet, dass er auf Facebook wegen eines Fotos einer Marmorskulptur vorübergehend gesperrt wurde, und empfiehlt, Facebook nicht zu nutzen.
Es wird erwähnt, dass Facebook einige Websites wie Wikimedia-Seiten blockiert und dass auch Distrowatch schon blockiert wurde.
Es gibt die Behauptung, dass Linux auf Facebook als Malware betrachtet und zugehörige Gruppen als Bedrohung für die Cybersicherheit eingestuft wurden.
Ein Nutzer meint, dass das automatische Zensursystem von Facebook in letzter Zeit viele Bugs habe.
Es wird als ironisch bezeichnet, dass Facebook nicht gegen gemeldete Fake-Accounts und Videos mit Belästigungen vorgeht.
Es wird darauf hingewiesen, dass echte Linux-Pakete auf Facebook gespiegelt werden.