2 Punkte von GN⁺ 2025-01-03 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

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1 Kommentare

 
GN⁺ 2025-01-03
Hacker News Kommentare
  • Honey steht schon seit langem in der Kritik vieler YouTuber wegen ihrer fragwürdigen Praktiken.
  • Es wirkt widersprüchlich, wenn die Community bei Filmen sagt: „Copyright-Verletzung ist kein Diebstahl“, während sie beim GPL-Quellcode die Gegenposition vertritt.
  • Honey wurde wegen fragwürdiger Praktiken nicht zum ersten Mal kritisiert.
    • Laut MegaLag ersetzt Honey beim Klick auf Affiliate-Links von Influencern bei der Interaktion mit dem Honey-Popup im Checkout die Links durch eigene Tracking-Links, um die Provision abzufangen.
    • Dadurch erhält Honey die Provision für einen Verkauf, wodurch Honey statt der YouTuber oder Website profitiert.
  • Es wurde aufgedeckt, dass das Add-on Affiliate-Links austauscht, um Einnahmen zu stehlen, und es gibt Hinweise, dass auch Code gestohlen wurde.
  • Es gibt die Debatte, ob bei der Einbindung von GPL-Dateien in ein Projekt der gesamte Code lizenzkonform sein muss.
    • Es reicht möglicherweise nicht aus, nur GPL-Bibliotheken aufzurufen; die Rechtslage ist dabei nicht eindeutig.
  • Die meisten Unternehmen könnten GPL-Code stehlen.
    • Wenn der Code nicht öffentlich ist, stellt sich die Frage, wer das überhaupt erkennen kann.
  • Honey könnte mögliche rechtliche Probleme bei der Weiterverbreitung einer Blockliste einfach umgehen, indem es die offiziellen Filterlisten zur Laufzeit herunterlädt.
  • Honey verwendet offenbar unbefugt uBO-Code, was vermutlich illegal ist.
  • Der Autor von uBlock Origin glaubt, dass eine direkte Kontaktaufnahme mit der Rechtsabteilung von PayPal eine effektivere Lösung für das Honey-Problem wäre.
  • PayPal hat Honey für 2 Milliarden US-Dollar übernommen; unklar ist, ob alle Entwickler inzwischen gegangen sind.
  • Es scheint, als würde Honey jetzt alles Mögliche versuchen.