- Eine von Grund auf neu entwickelte Webbrowser-Engine, die von anderen Projekten als Bibliothek verwendet werden kann und langfristig auch vom Gosub-Browser genutzt werden soll
- Enthält grundlegende Komponenten
- HTML5/CSS3-Tokenizer & Parser, Document-Tree, JavaScript-Anbindungs-API
- Configuration-Store, Networking-Stack, Rendering-Engine, JS-Bridge
- Modulares Design, sodass verschiedene Komponenten hinzugefügt, angepasst und integriert werden können
- In einer frühen Entwicklungsphase und noch kein vollständiger Browser. Kann einfache HTML-Seiten in einen Document-Tree parsen und erste Teile des Renderings ausführen
- Andere Teile wie JS-Engine, Networking-Stack und Configuration-Store wurden ebenfalls implementiert, sind aber noch nicht integriert
- Open Source auf Rust-Basis
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Hacker-News-Kommentare
Es gibt die Frage, warum es nicht möglich ist, zum bestehenden Projekt Servo beizutragen. Dabei wird gefragt, ob die Vorteile von Modularität abgelehnt werden.
Als BASIC-Programmierer aus den 1980er Jahren drückt jemand Überraschung über die Komplexität des Projekts aus.
Angesichts der Monopolsituation von Chrome/WebKit auf dem Browsermarkt wird die Meinung geäußert, dass man alternative Bemühungen immer begrüßen und wertschätzen sollte.
Es gibt einen Hinweis auf den Blogbeitrag, der zum Start des Projekts geführt hat.
Es wird Sorge darüber geäußert, dass viele bestehende Browser-Engines eingestellt wurden, weil die Gründer der Projekte erschöpft waren.
Es wird gefragt, warum es Gosub heißt, wenn es nicht in Go geschrieben ist. Scherzhaft wird gesagt, es sollte Rustsub heißen.
Es wird gefragt, warum man die eigene Energie in dieses Projekt steckt, statt zu Servo beizutragen, das ebenfalls in Rust geschrieben ist. Es wird erwähnt, dass beide Projekte ähnliche Ziele verfolgen, Servo aber einen großen Vorsprung hat.
Es wird Enttäuschung über die Diskussion ausgedrückt, man solle lieber zu einem anderen Projekt beitragen, statt selbst etwas zu machen. Es wird zurückgefragt, ob man nie selbst etwas Eigenes machen wollte.
Da dieses Projekt zu WebAssembly kompiliert und modular aufgebaut ist, wird gefragt, ob künftig das wasm-Komponentenmodell genutzt werden soll.