Gumroad beschließt, Rails aufzugeben
(sahil.gumroad.com)- Gumroad ist eines der bekanntesten Unternehmen, das Ruby on Rails verwendet
- Der CEO erklärte kürzlich, „TypeScript/React/Next sind die unvermeidliche Zukunft“, und hat offiziell entschieden, Rails aufzugeben
- Im selben Beitrag stellte er zudem ein neues Open-Source-Projekt namens https://shortest.com/ vor. (Es handelt sich um ein KI-Programm, das anhand von PRs Tests schreibt; das Projekt scheint gerade erst zu starten)
10 Kommentare
Diese Aussage wurde zurückgenommen.
Rails ist keine technische Schuld: Gumroad-Gründer nimmt frühere Aussage zurück
https://de.news.hada.io/topic?id=20804
Ich respektiere die Meinung des Autors, aber es ist trotzdem ein bedauerlicher Text. Es ist schade, dass der Begriff „Legacy“ nicht im Sinne von über lange Zeit aufgebautem Wert und Respekt verwendet wird, sondern eher wie ein veraltetes Überbleibsel, das verschwinden sollte.
Der Autor bezeichnet Ruby und Rails schlicht deshalb als „Legacy“, weil sie etwa zehn Jahre älter seien als andere Werkzeuge. Dabei ist Ruby on Rails nach wie vor ein aktiv entwickeltes Web-Framework, und auch die bald offiziell erscheinende Version 8 bringt viele Veränderungen mit sich. Rails gehört trotz der vielen anderen Web-Frameworks, die im Laufe der Zeit aufgetaucht und wieder verschwunden sind, weiterhin zu den meistgenutzten Web-Frameworks.
Ich stimme zu. Es wirkt, als wären ein paar Formulierungen eingestreut worden, die für die eigene Argumentation gar nicht nötig gewesen wären.
Lest dazu auch den Beitrag Warum sich Gumroad nicht für Htmx entschieden hat.
Oh, ich wollte diesen Beitrag auch bei GeekNews posten!! Nur mit dem Link ist es etwas schwer zu erkennen, ob er schon bei GeekNews veröffentlicht wurde, haha
Wenn man beim Verfassen eines Beitrags eine URL eingibt, wird geprüft und angezeigt, ob diese URL bereits zuvor eingetragen wurde. Ich vergesse das selbst manchmal nach dem Posten, deshalb habe ich die Funktion kurzerhand eingebaut.
Anscheinend findet man zunächst einfach keine Leute dafür.
Ich glaube, auch unser Unternehmen hat früher einmal Ruby als Sprache für die Entwicklung interner Tools verwendet, aber inzwischen wurde alles auf Go umgestellt.
Es scheint, dass die Schwierigkeit, Ruby- und Rails-Entwickler zu finden, kein auf das Inland beschränktes Problem ist.
Ich bin zwar in den USA, aber in meinem Umfeld war die vorherrschende Meinung, dass es deutlich schwieriger ist, Ruby-Entwickler zu finden als JavaScript-Entwickler ...
So ist die Lage.