Die Idee ist interessant, einem Reinforcement-Learning-Agenten bei Atari-Spielen oder Super Mario musikbasierte Belohnungen/Eingaben hinzuzufügen, um ein „musikalisches“ Gameplay zu erzeugen.
Das erinnert an die Polyrhythmus-Visualisierungen von LucidRhythms auf YouTube.
Text in Visualisierungen umzuwandeln ist fast unmöglich, aber es wäre lustig, wenn verschiedene Balken unterschiedliche Noten darstellen und der Ball sich für Akkorde aufteilt.
Das erinnert an ein Projekt aus einer Kunstausstellung vor 20 Jahren, bei dem das Audio eines Spiels mit mehreren gleichzeitigen Spielern codiert wurde.
Je intensiver das Spiel wurde, desto mehr klangen Ball-/Wandgeräusche, als würden sie Musik spielen.
Drei Spieler führten tatsächlich gemeinsam ein einziges Musikstück auf.
Geschwindigkeit/Richtung des Balls wurden leicht angepasst, damit er Schläger/Wand an musikalisch relevanten Punkten erreicht und die richtigen Klänge auslöst.
Ich hatte vor ein paar Jahren einen Optimierungskurs, habe seitdem aber kein spaßiges Projekt mehr gemacht.
Dieses Projekt inspiriert mich.
Ich wünschte, die letzte Note würde mit dem Game Over zusammenfallen, und ich frage mich, ob ein kleinerer Bildschirm oder ein schnellerer Ball das Spielfeld erweitern könnte.
Ich denke darüber nach, den Code zu forken und es selbst auszuprobieren.
Sehr interessant.
Ich glaube, mein Gehirn mag dieses Projekt nicht, weil es mein internes Kausalitätsmodell durcheinanderbringt.
Es fühlt sich schwer anzusehen an.
Es ist interessant, dass das Spiel zum Hintergrund der Musik wird.
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