- DORA-Kernmetriken: Bereitstellungshäufigkeit, Lead Time für Änderungen, Änderungsfehlerrate, Zeit bis zur Wiederherstellung des Service
- Das DORA-Forschungsprogramm formalisiert ein Modell namens „DORA Core“
- DORA Core wurde dafür entwickelt, in der Praxis als Leitfaden für konkrete Situationen zu dienen
- Im DORA-Core-Diagramm lässt sich erkennen, wie jedes Element zu anderen Elementen beiträgt
- So sagt zum Beispiel die Qualität der Dokumentation alle technischen Fähigkeiten voraus, die sie beeinflusst
- Diese technischen Fähigkeiten tragen zu Shift-left-Sicherheit und Continuous Delivery bei
- Continuous Delivery hilft dabei, eine generative Organisationskultur zu fördern
- Wenn die Änderungsfreigabe vereinfacht wird, lässt sich die Leistungsfähigkeit der Softwarebereitstellung vorhersagen
- Die Leistungsfähigkeit der Softwarebereitstellung und die vier DORA-Metriken sind wichtig, aber sie sind nicht alles
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