- Laut David Weston, Vizepräsident bei Microsoft, waren durch die jüngste Störung bei CrowdStrike weltweit rund 8,5 Millionen Windows-Geräte betroffen, also weniger als 1 % aller Windows-Geräte.
- Durch ein Update der Cybersecurity-Software von CrowdStrike stürzten Windows-Geräte ab; Mac- und Linux-Geräte waren nicht betroffen.
- Die Zahl der betroffenen Geräte war zwar relativ gering, verursachte jedoch weltweit weitreichende Störungen bei Banken, Einzelhändlern, Brokerhäusern und Schienennetzen. Fluggesellschaften stoppten weltweit den Flugbetrieb.
- Er sagte, es handle sich „nicht um einen Microsoft-Vorfall“, man arbeite jedoch gemeinsam mit CrowdStrike an der Behebung des Problems und habe „eine skalierbare Lösung entwickelt, bei der die Azure-Infrastruktur hilft, die Korrektur zu beschleunigen“; außerdem arbeite man auch mit AWS und GCP zusammen.
2 Kommentare
Mac- und Linux-Geräte sind nicht betroffen. Wegen dieser mehrfach betonten Formulierung habe ich etwas das Gefühl, dass das Image von Windows komplett abstürzt.
Bei Windows kann offenbar ohne Zustimmung des Nutzers ein Patch auf Kernel-Ebene installiert werden, und es hat sich wohl gezeigt, dass dadurch ein Gerät unbrauchbar gemacht werden kann.
Microsoft vs. Kunden
Microsoft vs. CrowdStrike
Künftig ist mit einem heftigen Sturm an Klagen zu rechnen.
CrowdStrike? Nein. CloudStrike!