USPS teilte Kundenadressen mit Meta, LinkedIn und Snap
- Ergebnis der TechCrunch-Recherche: Der United States Postal Service (USPS) hat die Postadressen von Online-Kunden mit Meta, LinkedIn und Snap geteilt
- Reaktion von USPS: USPS erklärt, das Problem behoben zu haben, und gibt an, davon nichts gewusst zu haben
- Code zur Datenerfassung: Kundendaten wurden über versteckten Datenerfassungscode (Tracking-Pixel) auf der USPS-Website gesammelt
- Informed Delivery-Dienst: Nutzer dieses Dienstes können Fotos von Sendungen, die bald eintreffen, vorab ansehen
- Erfasste Informationen: Dazu gehörten die Postadresse der Kunden, der Computertyp, Browser-Informationen und mehr
- Zusätzliche Datenweitergabe: Auch auf der USPS-Website eingegebene Sendungsverfolgungsnummern wurden mit Bing, Google, LinkedIn, Pinterest und Snap geteilt
- Position von USPS: USPS behauptet, personenbezogene Daten weder an Dritte zu verkaufen noch bereitzustellen, sondern sie nur für interne Analysezwecke zu verwenden
- Position von Meta: Meta schult Unternehmen darin, keine sensiblen Informationen über seine Business-Tools zu übermitteln
Ähnliche Fälle
- Cerebral, Tempest, Monument: Diese Startups entfernten 2023 Tracking-Code, nachdem sie Gesundheitsdaten von Nutzern mit Technologie- und Werbeunternehmen geteilt hatten
- GoodRx, BetterHelp: Die Federal Trade Commission (FTC) verhängte gegen diese Unternehmen Geldstrafen wegen der Weitergabe von Gesundheitsdaten ihrer Kunden
Zusammenfassung von GN⁺
- Der Artikel behandelt den Vorfall, bei dem USPS personenbezogene Kundendaten mit Werbe- und Technologieunternehmen geteilt hat
- Er hebt die Nutzung von Datenerfassungscode und die dadurch entstandenen Datenschutzprobleme hervor
- Als ähnliche Fälle wird beschrieben, wie andere Startups reagierten, nachdem sie Nutzerdaten geteilt hatten
- Das Thema betrifft Datenschutzfragen und soll die Leser sensibilisieren
- Dienste mit ähnlichen Funktionen sind Website-Analysetools wie Google Analytics
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