Spieltheorie der Namensgebung für Babys
- Autorinnen: Katy Blumer, Kate Donahue, Katie Fritz, Kate Ivanovich, Katherine Lee, Katie Luo, Cathy Meng, Katie Van Koevering
- Eingereicht am: 31. März 2024 (v1), 2. April 2024 (v2)
- Themen: Informatik und Spieltheorie (cs.GT); Computer und Gesellschaft (cs.CY)
- Titel der Arbeit: An Abundance of Katherines: The Game Theory of Baby Naming
- Zusammenfassung der Arbeit:
- Diese Arbeit untersucht das wettbewerbsorientierte Umfeld der Namensgebung für Babys.
- Sie erstellt ein Modell unter der Annahme, dass Eltern kurzsichtige und perfekt informierte Agenten sind, die Namen ausschließlich nach ihrer Einzigartigkeit auswählen.
- Dieses Modell bildet die reale Welt perfekt ab und erweitert die Untersuchung durch numerische Experimente und Analysen mit Large-Language-Model-Tools.
- Zudem werden Richtungen für zukünftige Forschung diskutiert.
- Status der Arbeit: Auf der SIGBOVIK 2024 angenommen
- Zitat: arXiv:2404.00732 [cs.GT]
Zusammenfassung von GN⁺
Diese Arbeit behandelt die Spieltheorie der Namensgebung für Babys und präsentiert ein Modell, das die reale Welt widerspiegelt, indem es annimmt, dass Eltern Namen ausschließlich nach ihrer Einzigartigkeit auswählen. Die Studie wird durch numerische Experimente und Analysen mit Large-Language-Model-Tools erweitert. Sie hilft dabei, das wettbewerbsorientierte Umfeld der Namensgebung für Babys zu verstehen, und dürfte für Menschen mit Interesse an Spieltheorie und der Theorie sozialer Entscheidungen nützlich sein. Ähnliche Projekte mit vergleichbarer Funktionalität finden sich in Studien des Journals „Social Choice and Welfare“.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare