Apple Intelligence
Schreiben, Fokus und Kommunikation
- Neue Schreibwerkzeuge und Sprachfunktionen hinzugefügt
- Lange Texte lassen sich zusammenfassen und Benachrichtigungen priorisieren
Erstellen Sie Ihre eigenen Bilder
- Es lassen sich Bilder erstellen, mit denen man sich ausdrücken kann
- Für Gespräche lassen sich Genmojis erstellen
- Es lassen sich Memory Movies erstellen, um unvergessliche Momente erneut zu erleben
Der Beginn einer neuen Siri-Ära
- Ein umfassenderes Sprachverständnis und die Erkennung des persönlichen Kontexts wurden hinzugefügt
- Siri wurde weiter verbessert, um noch leistungsfähiger und hilfreicher zu sein
Meinung von GN⁺
- Personalisierte Erfahrung: Apple Intelligence bietet eine maßgeschneiderte Erfahrung, die den persönlichen Kontext der Nutzer widerspiegelt.
- Höhere Produktivität: Die neuen Schreibwerkzeuge und Sprachfunktionen helfen dabei, die Arbeitseffizienz zu steigern.
- Kreativer Ausdruck: Die Bildgenerierung und die Genmoji-Funktionen geben Nutzern die Möglichkeit zu kreativem Ausdruck.
- Weiterentwicklung von Siri: Siris verbessertes Sprachverständnis und die personalisierten Funktionen könnten das Nutzererlebnis deutlich verbessern.
- Aspekte bei der Einführung der Technologie: Bei der Einführung neuer Funktionen sollten Sicherheits- und Datenschutzfragen ausreichend berücksichtigt werden.
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Hacker-News-Kommentare
Gekacheltes Fenstermanagement in macOS: Überraschung darüber, dass macOS jetzt ein gekacheltes Fenstermanagement bekommt. Es ist interessant, wie das mit Stage Manager zusammenspielen wird.
Erfahrungen mit dem iMac Pro: Der iMac Pro von 2018 war der beste Desktop mit Retina-Display. Er war während der Lücke im Apple-Produktzyklus sehr nützlich.
Sequoia-Unterstützung: Enttäuschung, weil zunächst angenommen wurde, dass Sequoia nur iMacs ab 2019 unterstützt, dann aber Erleichterung, dass auch der iMac Pro von 2017 unterstützt wird. Sorge darüber, wann Apple die Updates einstellen wird.
Fehlender Target Display Mode: Es ist schade, dass der Target Display Mode nicht mehr unterstützt wird. Es gibt die Hoffnung auf eine Linux-Distribution, mit der sich das hochwertige Panel des iMac als Monitor nutzen lässt.
Dateien per Drag-and-drop: Neugier, wie das Drag-and-drop von Dateien, Fotos und Videos zwischen iPhone und Mac funktionieren wird. Derzeit ist es umständlich, dafür das Programm Image Capture nutzen zu müssen.
macOS-Mitteilungszentrale: Die Mitteilungszentrale von macOS ist unpraktisch. Es ist lästig, wenn Benachrichtigungen gleichzeitig auf iPhone und Mac erscheinen. Gewünscht wird, dass Widgets dauerhaft sichtbar sind, aber ohne Benachrichtigungen.
iPhone-Synchronisierung: Die iPhone-Mirroring-Funktion war am interessantesten. Sie dürfte in Notfällen nützlich sein, aber die Latenz könnte ein Problem sein.
App-Integration: Beim Zusammenführen mehrerer Apps durch Apple kam der Gedanke auf, man müsse das "Sherlock" nennen. Wahrscheinlich werden viele Nutzer von kostenpflichtigen Apps zu Apples Standard-Apps wechseln.
Vergleich von Windows und macOS: Auf Windows arbeitet es sich produktiv, aber wegen Microsofts jüngstem Verhalten und der verbesserten Fensterverwaltung in macOS entsteht der Wunsch, macOS noch einmal auszuprobieren.
Passwortmanager-App: Endlich gibt es eine Passwortmanager-App, was sehr erfreulich ist. Sie könnte das Abo-Modell von 1Password und die UI/UX-Probleme von Bitwarden lösen.
Apple-Pay-Unterstützung im Browser: Apple Pay soll künftig auch in anderen Browsern unterstützt werden. Ob dafür WebKit erforderlich sein wird, ist unklar, aber es macht Hoffnung.
iPhone-Mirroring und Bildschirmsteuerung: Die Möglichkeit, ein iPhone zu spiegeln und das Gerät einer anderen Person zu steuern, wirkt nützlich. Allerdings ist Vorsicht geboten, da Betrüger dies missbrauchen könnten.