Diese Visualisierung stammt aus einem der frühen Chrome-Experimente und ist großartig, aber ironischerweise wird in Chrome standardmäßig keine Musik abgespielt (in den Site-Einstellungen muss der Sound auf „Erlauben“ gestellt werden).
Sie enthält sogar eher veraltete Infos, zum Beispiel die Aussage, dass kein Exoplanet um Proxima Centauri gefunden wurde.
Es wäre schön, wenn man Sternbilder optional in der Visualisierung einblenden könnte.
In eine Richtung hinein ist ein sehr heller Blitz zu sehen – warum ist das besonders?
Wenn man hochscrollt, zoomt es nicht auf, sondern heraus; die Zoomrichtung ist also falsch.
Wenn wir den Weltraum darstellen, neigen wir oft zu einer eindimensionalen, nihilistischen Botschaft wie: „Sieh nur, wie klein und bedeutungslos wir sind.“
Das wirkt ziemlich alt und scheint eine WebGL-Demo für Chrome gewesen zu sein.
Es wäre eine Verbesserung, beim Vergrößern/Verkleinern dafür zu sorgen, dass durch das Smoothing keine quadratischen Pixel erzeugt werden.
Beim Rendern auf dem iPhone verdecken die Stop/Skip-Buttons einen Teil des Textes.
Ich frage mich, welche Tools oder Technologien die Entwickler verwendet haben, um das zu bauen.
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