25 Punkte von GN⁺ 2024-04-02 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Jeder kann ohne Programmierkenntnisse ansprechende interaktive Formulare für Umfragen, Fragebögen, Quizze und Abstimmungen erstellen
  • Einfaches und leistungsstarkes Erstellen von Formularen
    • Vielfältige Eingaben: einfacher Text, E-Mail-, Telefonnummern-Felder, Fotoauswahl, Datumsauswahl, Datei-Uploads und mehr
    • Smarte Logik: dynamisch anpassbare Formulare durch bedingte Logik und URL-Weiterleitungen
    • Leistungsstarke Integrationen: Verbindung mit Tools wie Webhooks, Analytics, Marketing-Plattformen, Zapier und Make.com
  • Anpassung an die eigene Marke
    • Visuelle Themes: Mit anpassbaren Schriftarten, Farben, Hintergründen usw. lassen sich Erscheinungsbild und Nutzererlebnis des Formulars an die Markenidentität anpassen
    • Erweiterte Themes: umfangreiche Anpassungsoptionen einschließlich benutzerdefiniertem CSS für eine tiefere Personalisierung
  • Daten analysieren und nutzen
    • Aussagekräftige Analysen: bietet detaillierte Auswertungen wie Absprungrate, Abschlussrate und mehr
    • Datenexport: Formularergebnisse lassen sich für weitere Analysen oder Systemintegrationen einfach als CSV exportieren
  • Als Open Source unter der GNU Affero General Public License v3.0 (AGPL-3.0) verfügbar

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-04-02
Hacker-News-Kommentare
  • Ein Nutzer erklärt, dass er in seinem Verband heimlich und langsam eine Formular-Building-Anwendung entwickelt, weil man dort keine Abhängigkeit von Google Forms haben und ausschließlich Open-Source-Software verwenden möchte. Das derzeit genutzte FramaForms sei etwas unpraktisch und biete keine Funktion zur automatischen Aktualisierung von Tabellen, weshalb er genau diese beiden Probleme lösen wolle. Wenn eine gute Open-Source-Formular-App erscheint, wäre er gern bereit, sein eigenes Projekt einzustellen und zu einem bestehenden Projekt beizutragen. Er fragt außerdem nach einer möglichen Integration mit Nextcloud, betont den Bedarf an Open-Source- und selbstgehosteten Formularlösungen und erwähnt, dass es nicht ideal sei, persönliche Daten an große Konzerne zu übertragen. Außerdem schlägt er vor, die Verwendung der AGPL in Betracht zu ziehen.
  • Ein anderer Nutzer merkt an, dass es Spaß mache, einen Form Builder zu entwickeln, und dass man dabei viel über relationale Modelle lernen könne. Er habe im vergangenen Jahr für einen Club mit RoR und RailsAdmin einen Form Builder und ein Bezahlsystem gebaut und dies anschließend zu einem SaaS ausgebaut. Formulare seien ein grundlegender Bestandteil vieler Dinge, und kostenlose Tools bereitzustellen könne für Clubs oder Organisationen einen großen Unterschied machen.
  • Ein Nutzer fragt zur Entscheidung, das Form-Builder-Projekt als Open Source zu veröffentlichen, wie die Abwägung zwischen einer geschlossenen Monetarisierung und einer Open-Source-Veröffentlichung aussah und woran der Erfolg dieser Entscheidung gemessen werde.
  • Ein anderer Nutzer äußert sich positiv dazu, dass das Projekt MongoDB verwendet. Für ein dokumentenorientiertes Produkt wirke eine Dokumentendatenbank passend, und er fragt nach den Erfahrungen damit sowie danach, ob man sie wieder einsetzen würde.
  • Es gibt auch einen Nutzer, der sich positiv zur Verwendung von NestJS äußert. Er verstehe nicht, warum manche Entwickler NestJS nicht mögen; er habe bereits einen Monat nach seinem Berufseinstieg damit gearbeitet und seine Produktivität habe sich dadurch stark verbessert.
  • Ein Nutzer stellt die Open-Source-Veröffentlichung des Projekts infrage. Wenn wichtige Teile der Implementierung hinter einem Service verborgen und Closed Source seien, könne das Nutzer verwirren. Er habe zwar kein Problem mit Closed Source und proprietären Lösungen, merkt aber an, dass es verwirrend sein könne, Teile des Codes nur deshalb Open Source zu machen, um bei der Nutzung von Open-Source-Code rechtliche Vorgaben einzuhalten.
  • Ein Nutzer ist neugierig auf den Hintergrund der Entwicklung von Heyform. Wenn man sich Alternativen angesehen und dann Heyform entwickelt habe, wolle er wissen, ob bestimmte Funktionen oder Anwendungsfälle im Blick waren, und bittet um eine Zusammenfassung der Unterschiede zu etwa getinput.co, quillforms.com und snoopforms.com.
  • Ein weiterer Nutzer fragt nach der Begründung dafür, warum das Projekt Open Source gemacht wurde.
  • Ein Nutzer erwähnt, dass sich die Website nicht öffnen lasse und offenbar auf einer DNS-Blacklist stehe.
  • Ein Nutzer sagt, dass er eine einfache Online-Formularlösung wollte, aber Google Forms nie gelernt habe. Seine Kinder nutzten zwar in der Schule Google Forms, doch für Aufgaben, die Flexibilität erforderten, habe es ihn kaum interessiert, weil man den begrenzten Funktionsumfang von Google Forms nicht selbst erweitern könne. Er wolle lieber etwas lernen, das er selbst anpassen könne, und wäre bereit, anderen bei echten Anwendungsfällen die gehostete Version zu empfehlen. Zugleich wolle er nicht die Last tragen, eine selbstgehostete Version zu pflegen, auf die sich eine breite Öffentlichkeit verlässt. Die Absichten der Projektmacher wirkten auf ihn redlich, sodass er sich weniger Sorgen mache, und die Lizenz vermittle ihm das Gefühl, dass man im Notfall weitermachen könne, ohne ganz von vorne beginnen zu müssen.