- Der GitLab Meeting Simulator 2024 ist ein Tool, mit dem Nutzer so tun können, als würden sie remote bei GitLab arbeiten
- Er verwendet ein YouTube-Video, in dem GitLab seinen eigenen Meeting-Bildschirm zeigt, als Hintergrund und legt nur das eigene per Webcam aufgenommene Bild leicht darüber
- Nutzer können Funktionen wie Namenseinstellung, Stealth-Modus und Fehler beim Kamerazugriff verwenden
- Bewertungen von YouTube-Nutzern
- "Ich mache das an, wenn ich möchte, dass mich meine Familie einfach mal in Ruhe lässt – es hilft wirklich."
- "Ich bin noch nicht bereit, meinen Eltern zu sagen, dass ich meinen Job gekündigt habe. Wenn ich ihnen sage, dass ich im Homeoffice arbeite, und das jeden Morgen laufen lasse, werden sie mich wohl nicht nerven. Ein Lebensretter!"
- "Ich habe dieses Video schon 30-mal gesehen und habe immer noch absolut keine Ahnung, was GitLab ist."
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Das erinnert an einen Betrugsfall, über den zuvor auf Hacker News berichtet wurde. Betrüger stellten gefälschte Rechnungen über hohe Beträge aus und luden mittlere Manager zu Zoom-Meetings ein, damit es so aussah, als würden der CFO und CEO eines börsennotierten Unternehmens teilnehmen, um die Freigabe der Rechnung zu verlangen.
Ich musste lachen, weil es so aussieht, als hätte GitLab das Einbetten des Videos blockiert.
Ich habe dieses Video auf Twitter gesehen und Kommentare von Leuten gelesen, die es benutzen, um Unterbrechungen durch andere zu reduzieren.
Ich brauche diese Funktion nicht, weil ich von zu Hause aus arbeite und nicht gestört werde.
Erstaunen darüber, wie gut GitLabs Video-Meeting gleichzeitig nichts sagt und doch alles aussagt.
Ich wusste nicht, dass es so etwas wirklich gibt, und finde es erstaunlich und lustig.
Das sollte man mit einer "Boss-Taste" verknüpfen.
Dieses Video fängt die Essenz von 30 Jahren Berufserfahrung erstaunlich gut ein und ist hervorragend gespielt. Mon Rey ist großartig.
Ich habe auf den Link geklickt und eine Weile zugesehen, weil ich dachte, das Ganze sei eine hochwertige KI-Produktion. Bild und Ton wirkten sehr realistisch und passten gut zusammen, aber das inhaltsleere Skript verriet, dass es nicht von einer KI stammte.