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GN⁺ 2023-12-07
Hacker-News-Kommentare
  • Das Team von Home Assistant Companion for iOS wollte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Push-Benachrichtigungen unter iOS implementieren, doch Apple lehnte die erforderliche Berechtigung (com.apple.developer.usernotifications.filtering) mehrfach ab. Nach den jüngsten Nachrichten fragt man sich, ob eine erneute Beantragung möglich ist. Pro Monat werden etwa 35 Millionen Push-Benachrichtigungen unter iOS und etwa 67 Millionen unter Android versendet.
  • Ron Ryden setzt sich seit Langem für Gesetze rund um den Datenschutz ein und hat verschiedene Gesetzesvorlagen eingebracht, darunter ein Verbot des Verkaufs von Standort- und Gesundheitsdaten sowie eine Stärkung des Schutzes persönlicher Daten.
  • Ein Unternehmen erhielt von der Regierung eine Anordnung, die Weitergabe von Informationen zu unterlassen, und erklärte nun, da diese Methode öffentlich geworden sei, werde es seinen Transparenzbericht aktualisieren.
  • Trotz der von Snowden enthüllten Tatsachen ist es nahezu unmöglich, sich der staatlichen Überwachung zu entziehen, ohne sich gesellschaftlich faktisch vollständig abzukoppeln. Es braucht eine Diskussion darüber, welche Alternativen es gibt.
  • Man würde gern ein Beispiel dafür sehen, wie Push-Benachrichtigungs-Metadaten mit realen Nutzern verknüpft werden können. Es wird Sorge über Szenarien geäußert, in denen bestimmte Nutzer verfolgt werden könnten.
  • Das Interesse an Mesh-Netzwerken lebt wieder auf. Diskutiert wird ein Netzwerk, über das sich an öffentlichen Orten unter Wahrung der Anonymität Nachrichten und Dateien mit Geräten austauschen lassen, die nur Grundfunktionen besitzen.
  • Push-Benachrichtigungen werden vom App-Server an einzelne Geräte gesendet, und das Gerät registriert sich beim Server, um Benachrichtigungen zu empfangen. Es wird gefragt, warum beim Registrieren kein Schlüsselaustausch erfolgt und weshalb Apps beim Datenschutz hinter dem Web zurückliegen.
  • Es braucht neue Gesetze und neue Gesetzgeber, und der vielversprechendste Ausgangspunkt könnte auf Ebene der Bundesstaaten liegen.
  • Innerhalb der USA wird die Sorge geäußert, dass eher Apple und Google als die Regierung die Nutzer überwachen könnten. Rechtlichen Schutz gibt es kaum, und die Regierung kann von diesen Unternehmen Nutzerdaten anfordern.
  • Standardmäßig Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu Push-Nachrichten hinzuzufügen, könnte helfen, Überwachung zu verhindern. Obwohl das nicht schwer zu nutzen wäre, wenn es in Entwicklerwerkzeuge integriert wäre, verwenden Entwickler es bisher nicht.