Eine angehende Braut, die durch einen Fehler der Computational Photography die Realität verbiegt
- Eine britische Frau entdeckte auf einem vor einem Spiegel aufgenommenen Foto ein Phänomen, bei dem die Spiegelbilder nicht übereinstimmen.
- Das Phänomen entstand durch einen Fehler in der Computational Photography des iPhone, wodurch mehrere Spiegelbilder unterschiedliche Posen einnehmen.
- Das Foto zeigt Tessa Coates in Brautkleidung vor einem Spiegel, wobei ihre Spiegelungen in den einzelnen Spiegeln unterschiedliche Haltungen einnehmen.
Fehler in Apples Computational-Photography-Pipeline
- Die iPhone-Kamera erkannte nicht, dass sie Spiegel aufnahm, und behandelte die mehreren Spiegelbilder wie unterschiedliche Personen.
- Während Coates sich bewegte, wurden mehrere verschiedene Bilder aufgenommen, und Apples Algorithmus fügte sie zusammen, wobei die beste Sättigung, der beste Kontrast, die meisten Details und ein Bild ohne Unschärfe ausgewählt wurden.
- Das endgültige Kompositbild sollte die realistischste Interpretation dieses Moments sein, doch wegen der Spiegel bewertete der Algorithmus die in jedem Spiegel sichtbaren unterschiedlichen Momente jeweils als optimal, wodurch unterschiedliche Versionen von Tessa entstanden.
Grenzen der Computational Photography und Nutzung in sozialen Medien
- Solche Ergebnisse lassen sich auf aktuellen iPhones und vielen Smartphones aufgrund der Grenzen der Computational Photography beim Umgang mit Spiegeln reproduzieren.
- Jüngere Generationen haben dieses Phänomen erkannt und nutzen es, um unterhaltsame Bilder für soziale Medien zu erzeugen.
Meinung von GN⁺
- Das Wichtigste an diesem Artikel ist das Beispiel für die Grenzen der Computational Photography und für die dadurch mögliche Verzerrung der Realität.
- Für viele Menschen ist das interessant, weil es zeigt, wie technischer Fortschritt zu unerwarteten Ergebnissen führen kann, und das Bewusstsein für faszinierende Fehler im alltäglichen Umgang mit Technik schärft.
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