Der Kommentator ist überrascht, dass es einen Kleiderbügel mit neuem Design nicht bereits gibt.
Dieser Kleiderbügel kann nur stabil aufgehängt werden, wenn er an einer Wand anliegt, weshalb er an anderen Orten weniger praktisch ist.
Eine einfache Lösung könnte sein, den Haken des Kleiderbügels mittig zu platzieren, damit er im zusammengeklappten Zustand ausbalanciert ist.
Zusammenfassung des zweiten Kommentars:
Der Kommentator hat diesen Kleiderbügel über eine Kickstarter-Kampagne entdeckt und beim Ansehen des Videos bemerkt, wie viel Überlegung in das Produkt geflossen ist.
Dieses Produkt ist nicht für jeden notwendig, löst aber ein bestimmtes Problem und hat bereits das Doppelte des Finanzierungsziels eingesammelt.
Zusammenfassung des dritten Kommentars:
Statt eines faltbaren Kleiderbügels wird eine ausziehbare Kleiderstange für den Schrank vorgeschlagen, wie man sie bei Amazon bekommen kann.
Kleidung um 90 Grad gedreht aufzubewahren löst mehr Probleme, als Kleidung in der Mitte zu falten.
Zusammenfassung des vierten Kommentars:
Simone Giertz hat sich als „Königin der nutzlosen Roboter“ gebrandet und zeigt auf ihrem YouTube-Kanal mechanische Roboter für alltägliche Aufgaben.
Ihre Roboter sind meist wenig praktisch, werden aber absichtlich so gebaut, um einen komödiantischen Effekt zu erzielen.
Zusammenfassung des fünften Kommentars:
Das Design des Kleiderbügels wirkt simpel, was als Zeichen guten Designs angesehen wird.
Da das Produkt wahrscheinlich schnell kopiert wird, hofft der Kommentator, dass die Erfinderin für ihre investierte Zeit belohnt wird.
Zusammenfassung des sechsten Kommentars:
Der ursprünglich eingereichte Titel lautete „Warum Simone Giertz 3 Jahre in die Arbeit an einem Kleiderbügel investierte“, wurde aber vom Moderator in „Ich habe 3 Jahre an einem Kleiderbügel gearbeitet“ geändert.
Zusammenfassung des siebten Kommentars:
Der Kommentator bezeichnet dies als eine Masterclass in Geduld und Resilienz von Simone Giertz.
Zusammenfassung des achten Kommentars:
Es wird Neugier über das sehr hohe Bett zu Beginn des Videos geäußert.
Die Idee, den vertikalen Raum im Zimmer zu nutzen, wird als sehr effizient angesehen.
Zusammenfassung des neunten Kommentars:
Der Zweck eines Kleiderbügels ist es, Kleidung knitterfrei aufzuhängen; wenn man dabei Kompromisse eingeht, könnte in den meisten Fällen ein Wandhaken besser geeignet sein.
Für enge Räume gibt es bereits andere platzsparende Techniken, etwa Kleiderbügel vertikal zu stapeln.
Zusammenfassung des zehnten Kommentars:
Der Kommentator mag den iterativen Verbesserungsprozess des Produkts, vermisst aber Überlegungen zu Hosen, dicken Wintermänteln oder Kleidungsstücken, bei denen Faltspuren entstehen könnten.
Der gezeigte Kleiderständer ist nur mit Kleidungsstücken bestückt, die zu diesem Kleiderbügel passen, während herkömmliche Kleiderbügel und Kleiderständer mit einem einzigen Design unterschiedliche Bedürfnisse erfüllen.
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