- Bear Blog veröffentlicht einen Artikel über Analysen mit CSS, mit Fokus auf Geschwindigkeit, Effizienz und Stabilität
- Bear Blog vermeidet clientseitiges JavaScript, weil Werbeblocker angreifbar sind und Bots nicht von menschlichem Traffic unterscheiden können
- Der Autor erläutert die Grenzen von Analysen über Server-Logs: Sie behandeln sämtlichen Traffic gleich und können Bot-Traffic nicht präzise identifizieren
- Die Lösung des Autors ist, das Lesen per CSS mit folgendem Code auszulösen:
body:hover { border-image: url("/hit/{{ post.id }}/?ref={{ request.META.HTTP_REFERER }}");}.
- Die Methode wird ausgelöst, wenn Nutzer den Cursor über die Seite bewegen oder auf Mobilgeräten scrollen; der Autor hält dies für einen verlässlichen Indikator für menschlichen Traffic
- Das System prüft den User-Agent, um sicherzustellen, dass es sich nicht um einen Bot handelt, extrahiert Browser- und Plattforminformationen und erzeugt durch Hashing von IP-Adresse und Datum einen eindeutigen "Read" für die Seite
- Das System speichert weder Browser-Cookies noch Identifikationsinformationen über Leser auf dem Server
- Als Einschränkung wird eingeräumt: Mehrere Lesevorgänge von verschiedenen Geräten hinter derselben IP-Adresse werden als ein einziger Read gezählt
- Trotzdem ist der Autor überzeugt, dass diese Methode genaue Read-Zahlen liefert und einfacher ist als viele andere Formen der Analyseerfassung
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
body:hover-Ansatz die meisten „Nur-Tastatur“-Nutzer und User-Agents ohne Zeigegerät (assistive Technologien) wahrscheinlich nicht erfasst, und betont, dass ein inklusiverer Ansatz nötig ist.<img>-Tag.