- Der Artikel mit dem Titel „Giving a Shit as a Service (2022)“ wurde von Allen Pike verfasst und dient als mentales Modell für Serviceunternehmen.
- Der Autor schildert eine persönliche Erfahrung, bei der er bei Union Wood Co., einem kleinen Studio in East Vancouver, einen maßgefertigten Konferenztisch anfertigen ließ.
- Das Team dieses Studios zeigte großes Interesse am Projekt, stellte tiefgehende Fragen und lieferte den maßgeschneiderten Tisch erfolgreich.
- Der Autor reflektiert darüber, warum diese Erfahrung so positiv war, und kommt zu dem Schluss, dass der Grund darin lag, dass sich das Team des Studios wirklich für das Projekt interessierte.
- Er schlägt vor, dass genau dieses Interesse das grundlegende Wertversprechen kleiner Boutiquen ist, egal ob Möbelgeschäft oder Software-Studio.
- Der Autor weist darauf hin, dass potenzielle Kunden stärker daran interessiert sind, seine Dienste in Anspruch zu nehmen, wenn er herausfordernde Fragen stellt. Das zeigt, dass ihm das Projekt wichtig ist.
- Zum Abschluss rät er den Lesern, Arbeit zu finden, die ihnen wichtig ist, und mit Menschen zusammenzuarbeiten, denen sie ebenfalls wichtig ist. Das wird die Arbeit angenehmer machen.
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