In dem Artikel geht es insgesamt darum, die Qualität des OS zu verbessern (etwas, das sich wohl jedes Softwareunternehmen wünscht).
Auffällig ist jedoch diese Formulierung.
Even internally, we’re looking at actually changing some of our developer practices in 2024
where rather than sort of go[ing] off for a year and work[ing] on a release for a very long time,
we break that up into chunks internally so that we sort of keep the branch green as we go.
Offenbar möchte man die Android-Releases, die bisher jährlich erschienen, in kürzere Intervalle aufteilen.
Tatsächlich ist der Release-Zyklus von Android im Vergleich zu anderen Google-Produkten eher lang.
Auch bei Chrome gab es vor Kurzem eine Ankündigung, den Release-Zyklus zu verkürzen.
4 Kommentare
Als ich einem Kollegen im Unternehmen den AOSP-Release-Zyklus erklärt habe, dachte ich, dass es auch für die Leser dieses Beitrags hilfreich sein könnte, daher hinterlasse ich das hier.
AOSP hat den folgenden Release-Zyklus:
Darüber hinaus gibt es noch die folgenden Updates.
Im Fall von Samsung werden vier große Updates unterstützt, aber würde dadurch die tatsächliche Dauer des Software-Supports am Ende nicht eher kürzer werden...
Zur Steigerung der Motivation innerhalb der Organisation? Dafür scheinen kürzere Zeiträume besser zu sein. Ein Jahr ist definitiv zu lang.
Das Problem ist, dass alle App-Entwickler von diesem Kollateralschaden betroffen sind ... =.=